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Transfettsäuren / MS ?
sind Transfettsäuren der Auslöser für Multiple Sklerose?

Ist MS doch ernährungsbedingt?


zur Theorie 12.02.2008

Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung, die derzeit für viel Wirbel sorgt.

Allgemeine Informationen zu Trans-Fettsäuren finden Sie auf meiner neuen Webseite www.transfettsäuren.info

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Artikel zur Forschung über MS

Pharmazeutische Zeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.07 2010 um 14:55
Forschung
Diabetes und MS: Gendefekt erhöht das Risiko

US-Forscher haben ein Gen identifiziert, das an der Entstehung von Autoimmunerkrankungen beteiligt ist. Eine Veränderung im Gen für das Enzym Sialinsäure-Acetylesterase (SIAE) trägt zur Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes Typ 1 und Multiple Sklerose (MS) bei,

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.pharmazeutische-zeitung.de/

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Medizinauskunft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.07 2010 um 15:55
Forschung
Industriell hergestellte Lebensmittel: Höheres Risiko für MS?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen bestimmten Lebensmitteln und dem Auftreten bestimmter Krankheiten? Eindeutige Beweise kann die Wissenschaft bisher nicht liefern – aber viele Hinweise, dass es so ist.

So haben Forscher ermittelt, dass in Ländern, in denen gewisse industriell hergestellte Lebensmittel besonders häufig verzehrt werden, das Risiko für eine Erkrankung an Multipler Sklerose (MS) steigt. Die Wissenschaftler schränken aber ein, dass das allein noch keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang bedeutet.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.medizinauskunft.de

Hinweis: Bitte unbedingt lesen, dieser Beitrag ist sehr wichtig. Bedeutet dieser doch, dass endlich Lebensmittel auch für die Entstehung der MS geprüft werden sollten.

Transfettsäuren sind / waren in großen Mengen auch in Margarine und vielen anderen Produkten enthalten.

Erstveröffentlichung am 08.07.2010

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.07 2010 um 17:30
Forschung
Dicke Lilli, krankes Kind?

In dieser jetzt veröffentlichten Studie sollte geprüft werden, ob Übergewicht (Body Mass Index 30 oder höher) im Kindes-, im Jugend- und im Erwachsenenalter mit einem erhöhten Risiko verbunden ist, an MS zu erkranken.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.07 2010 um 09:30
Forschung
idw/Universität Gießen

Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn

23.07.2010 13:05

Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums

Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg von Gehirnzellen entdeckt, der erklärt, wie weitverbreitete Blutdruckmittel Entzündungsherde bei Multipler Sklerose (MS) eindämmen können.

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mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/


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Hyaluronsäure und Multiple Sklerose
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.07 2010 um 13:21
Forschung

Infos von der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft e.V.

Datum: 15.07.2010
Neue Perspektiven für Alzheimer-Krankheit, Epilepsie und Multiple Sklerose

http://www.hkgev.de/details/items/396.html


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.07 2010 um 15:39
Forschung
Wichtiger Eiweißbaustein des zentralen Nervensystems identifiziert

16.07.2010
Wissenschaftler aus Basel und Freiburg entschlüsselten gemeinsam die Struktur eines wichtigen Proteinkomplexes des zentralen Nervensystems.

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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.07 2010 um 19:02
Forschung
Vitamin-D-Therapie senkt Schubrate bei MS

Hochdosistherapie bei MS geprüft / Schubrate um 40 Prozent reduziert / Weniger autoreaktive T-Zellen

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.07 2010 um 13:01
Forschung
Tabletten drosseln MS-Schübe

Pille statt Spritze: Die neuen Medikamente zum Schlucken verringern die Häufigkeit von Schüben und verbessern die Beweglichkeit von MS-Patienten.

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mit freundlicher Genehmigung von /www.focus.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.04 2010 um 09:15
Forschung
Rauchen erhöht das Risiko für MS

BOSTON (mut). Nach Daten einer neuen Studie erhöht Rauchen das Risiko für Multiple Sklerose - zumindest wenn die Raucher auch hohe Antikörper-Spiegel gegen das Epstein-Barr-Virus (EBV) haben
zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.04 2010 um 09:10
Forschung
"CCSVI" und Multiple Sklerose: Kritische Analyse und erste Beobachtungen

15.04.10 | Seit einigen Monaten sorgt eine Hypothese in Teilen der MS-Szene für Aufregung, nach der MS durch zu enge Halsvenen verursacht sei. Das Syndrom wird "CCSVI" (chronische cerebrospinale venöse Insuffizienz) genannt. Zurzeit wird sie in einer klinischen Studie in den USA untersucht (wir berichteten[1]). Es gibt aber auch Patienten, die nicht an der Studie teilnehmen und die ins Ausland reisen, um dort die umstrittene und nicht ungefährliche Operation zur Erweiterung ihrer Halsvenen durchführen lassen.
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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.04 2010 um 09:07
Forschung
Chefabwehr des Immunsystems aus dem Gleichgewicht


Multiple Sklerose: Forscher entdecken neue Subtypen dendritischer Zellen
Dendritischen Zellen kommt in der Immunabwehr des Körpers eine Schlüsselrolle zu: Stoßen sie z.B. auf Viren, dann aktivieren sie T-Zellen, die helfen, infizierte Zellen zu beseitigen. Bei Multipler Sklerose (MS) sind T-Zellen unabhängig von einer Infektion aktiv und greifen das zentrale Nervensystem an. Eine Forschungsgruppe um Prof. Dr. Heinz Wiendl, Vorstandssprecher des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), hat mit der Entschlüsselung zweier Subtypen dendritischer Zellen möglicherweise ein Indiz gefunden, warum die Immunregulation bei MS-Patienten fehlgeleitet ist.
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mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de



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curado.de informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.04 2010 um 09:01
Forschung

UV-Licht liefert neuen Ansatz für MS-Therapie

10.04.10.
Sonnenstrahlung hat positive Auswirkung auf Verlauf von Multipler Sklerose

Der UV-Anteil im Sonnenlicht hat neuen Studien zufolge positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei Multipler Sklerose (MS).
«Möglicherweise lässt sich aus dieser Erkenntnis eine neue Therapie zur Eindämmung von MS entwickeln», berichtet Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen unter Verweis auf eine US-Untersuchung.

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mit freundlicher Genehmigung von www.curado.de


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.04 2010 um 09:14
Forschung
Zulassungsantrag für Kanalblocker bei MS

NEU-ISENBURG (eb). Für das Präparat Fampridine wurde jetzt bei der EU-Zulassungsbehörde EMEA die Zulassung zur Verbesserung der Gehfähigkeit von Patienten mit Multipler Sklerose beantragt.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.04 2010 um 09:04
ForschungVitamin D und Multiple Sklerose: Gibt es einen Zusammenhang?

Nach heutigem Wissen ist ein Zusammenspiel von genetischer Veranlagung und Umwelteinflüssen für den Ausbruch von MS verantwortlich. Welche Rolle spielt dabei das Vitamin D? Weltweit versuchen Forscher, verschiedene Puzzleteile zur Wirkung dieses Hoffnungsträgers zusammenzubringen.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.04 2010 um 09:03
ForschungMedizinisches Marihuana bei MS-bedingter Spastik

24.03.10 | Zahlreiche klinische Studien mit Sativex, einem Auszug der Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze (Cannabis sativa), der als Mundspray angewendet wird, haben die Wirksamkeit des Präparats bei MS-bedingter Spastik und Schmerzen untersucht, mit teilweise widersprüchlichen Ergebnissen. In einigen Studien war die Substanz messbar wirksam, in anderen wiederum nicht. Dennoch finden Medikamente auf Cannabis-Basis auch bei MS zunehmend Verwendung, insbesondere in der Behandlung der Spastik.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.03 2010 um 19:06
Forschung
Hungrige Immunwächter sind bissiger


17.03.2010 – Bonner Forscher haben einen elementaren Mechanismus entdeckt, der im gesunden Menschen lebenswichtige Immunfunktionen reguliert. In Hungersituationen, die für die Körperzellen Stress bedeuten, schüttet der Körper demnach vermehrt antimikrobielle Peptide aus, um sich zu schützen.
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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.03 2010 um 18:57
Forschung
Axonverlust, nicht Demyelinisierung, ist Grundlage bleibender Behinderung bei fortschreitender MS

12.03.10 | Es wird immer offensichtlicher, dass es eher der Verlust von Nervengewebe (Axonverlust) und nicht so sehr der Myelinabbau ist, der die Behinderungen bei fortschreitender MS langfristig verursacht.
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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.03 2010 um 11:25
Forschung
idw/Universität Gießen

Kurzschluss in den Nervenzellen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
11.03.2010 08:58

Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben.
zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.03 2010 um 11:19
Forschung
Steroide halbieren Schubrate bei MS
Therapie mit Steroiden plus Interferon ist in ersten Studien weit wirksamer als eine Interferon-Monotherapie


WIESBADEN (mut). Methylprednisolon verbessert die Interferontherapie bei Multipler Sklerose: Die Schubrate lässt sich damit um weitere 60 Prozent senken.
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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.03 2010 um 14:37
Forschung
Zerstörerische Entzündung verhindert, wenn der Todesbote blockiert wird

HEIDELBERG (eb). Das Signalmolekül CD95L löst nach Rückenmarksverletzungen eine Entzündung aus und verhindert dadurch die Heilung. Schalten Forscher bei Mäusen CD95L aus, heilt das verletzte Rückenmark, und die Tiere erlangen bessere Beweglichkeit zurück. Dies könnte ein vielversprechender Therapieansatz bei schwer entzündlichen Krankheiten sein.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.03 2010 um 05:48
Forschung
Bakterium überlistet Immunsystem
Was genau die chronische Nervenkrankheit MS erzeugt, ist ein ungelöstes Rätsel der Medizin. Einen möglichen Auslöser-Effekt haben italienische Forscher erkannt

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mit freundlicher Genehmigung von /www.focus.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.02 2010 um 12:44
Forschung
Antikörper-Therapie mobilisiert Killerzellen gegen MS

Eine Studie weist auf einen neuen Ansatz zur MS-Therapie: Der Antikörper Daclizumab aktiviert regulatorische Killerzellen und dämpft so die Immunreaktion. Damit lassen sich über 70 Prozent der ZNS-Läsionen verhindern.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.02 2010 um 12:40
Forschung
Erste Blindstudie zum Zusammenhang zwischen MS und verengten Blutgefäßen vielversprechend


Laut einer Studie der University at Buffalo haben über 55 Prozent der MS-Patienten verengte Blutgefäße im Gehirn.

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mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.02 2010 um 17:32
Forschung
Schutzgene für Nervenzellen: Ein aktives Gehirn lebt länger

12.02.2010 – Nervenzellen haben dann eine größere Überlebensfähigkeit, wenn durch Hirnaktivität ein spezielles genetisches Programm in Gang gesetzt wird. Dabei werden Schutzgene aktiviert, die das Überleben der Zellen deutlich verstärken. Das hat ein Team von Neurobiologen der Universität Heidelberg nachgewiesen. Die Forschungsergebnisse eröffnen neue Perspektiven für therapeutische Ansätze zur Behandlung degenerativer Erkrankungen des Nervensystems.
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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.02 2010 um 17:27
Forschung
idw/Universität Gießen

Immunität und Toleranz: Wie das Immunsystem Krankheitserreger und sich selbst kontrolliert

17.02.2010 11:08

Viele Zivilisationserkrankungen, z.B. Rheuma und Multiple Sklerose, sind Autoimmunerkrankungen, bei denen sich das

Immunsystem gegen eigene Körperzellen richtet und diese zerstört. Im gesunden Menschen werden solche

Autoimmunkrankheiten weitgehend durch zentrale Selektions- und Toleranzmechanismen im Knochenmark und Thymus

unterdrückt, bei denen die Lymphozyten "gecheckt" und dann stillgelegt oder abgetötet werden.

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mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.11 2009 um 19:52
Forschung
Langzeitauswirkung von Schüben auf die Gehfähigkeit bei MS


Großangelegte kanadische Untersuchung

13.11.09 | Es ist wissenschaftlich erwiesen, das 85 Prozent aller Menschen mit MS mit einem schubförmig-remittierenden Krankheitsverlauf beginnen und dass die Mehrheit später in einen chronisch-progredienten Verlauf übergeht.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.11 2009 um 19:48
Forschung
T-Zellen als Serienkiller


13.11.2009 – Durch fehlgeleitete Aktivitäten schädigt das Immunsystem bei Multipler Sklerose auch die Nervenzellen

selbst. Das passiert - wie Forscher aus Würzburg und Zürich erstmals experimentell nachgewiesen haben -regelhaft

beim gezielten Angriff des Immunsystems auf die Umhüllung der Nervenzellen.

zum ganzen

Artikel


mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-

center.de



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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.11 2009 um 19:32
ForschungBerührung verbessert Motorik

23.10.2009 – Vor der Bewegung ein Gelenk zu berühren wirkt wie ein Signal an das Gehirn und kann Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie zum Beispiel der Multiplen Sklerose das Leben erleichtern.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Molekulare Organisation der zellulären Kommunikation im Immunsystem
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.11 2009 um 19:11
ForschungInformationsdienst Wissenschaft informiert
idw/Universität Gießen

Immunologische Spitzenforschung: Neuer SFB an der Medizinischen Fakultät der Uni Magdeburg

27.11.2009 14:21


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung und Förderung des Sonderforschungsbereiches 854

"Molekulare Organisation der zellulären Kommunikation im Immunsystem" an der Otto-von-Guericke-Universität

Magdeburg bewilligt. In den kommenden vier Jahren (2010-2014) werden dem Sonderforschungsbereich (SFB) insgesamt

9,3 Millionen Euro für interdisziplinäre Forschungsprojekte von der DFG zur Verfügung gestellt werden.

Der von der OvGU beantragte und maßgeblich von der Medizinischen Fakultät getragene Sonderforschungsbereich wird

sich mit den molekularen Mechanismen befassen, die die Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems steuern.
"Schwerpunkt ist die Bearbeitung von Signalübertragsungsvorgängen, die im Rahmen zellulärer

Kommunikationsprozesse im Immunsystem auftreten und die Immunantwort sowohl unter normalen Umständen als auch in

Krankheitssituationen steuern"
, informiert der Sprecher des Sonderforschungsbereiches, Prof. Dr. Burkhart

Schraven, Direktor des Institutes für Molekulare und Klinische Immunologie. "Langfristiges Ziel des

Sonderforschungsbereiches ist es, neue Möglichkeiten zu finden, die Reaktion des Immunsystems medikamentös zu

beeinflussen.


zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/

Bemerkung: unbedingt lesen

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.11 2009 um 05:08
Forschungidw/Universität Gießen

Live-Beobachtungen liefern neue Erkenntnisse über Multiple Sklerose


Ute Missel, Kommunikation und Presse
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
15.10.2009 12:38


Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose dringen Zellen des Immunsystems in das Hirngewebe ein, wo sie großen Schaden anrichten. Lange Zeit war es ein Rätsel, wie diese Zellen den Blutstrom verlassen können, denn Blut- und Nervensystem sind normalerweise durch Blutgefäßwände voneinander getrennt. Dass die Immunzellen dennoch zu den Nervenzellen vordringen können, war bisher nur durch Gewebeschnitte belegt. Nun konnte ein Team aus Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und der Universität Erlangen-Nürnberg die Bewegungen dieser Zellen erstmals live unter dem Mikroskop beobachten.
zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/


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Multiple Sclerosis International Federation informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.11 2009 um 23:37
ForschungProfil des Monats: November 2009

Claus Thuesen Beck



Name: Claus Thuesen Beck
Land: Dänemark
Alter: 26 Jahre
Verbindung zu MS: Meine Schwester hat MS
Beruf: Student für Finanz & Rechnungswesen an der Copenhagen Business School

zum Profil des Monats

mit freundlicher Genehmigung von Multiple Sclerosis International Federation


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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.11 2009 um 23:28
ForschungÜbergewicht als MS-Risiko

Übergewicht als MS-Risiko
Wer als Teenager stark übergewichtig ist, hat als Erwachsener ein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose. Das Gewicht in anderen Lebensphasen spielt keine Rolle.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von /www.focus.de


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wissenschaft-online.de informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.03 2009 um 14:59
Forschung
Fampridin verbessert Gehfähigkeit bei Multiple-Sklerose-Betroffenen

Das Medikament Fampridin verbessert bei einigen Patienten mit Multipler Sklerose (MS) die Gehfähigkeit. Es scheint zudem von Patienten mit jeglicher Form des MS-Krankheitsverlaufs gut vertragen zu werden, wie die in einem aktuellen Artikel dargestellten Ergebnisse einer Phase-III-Studie zeigen.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft-online.de

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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.02 2009 um 11:04
Forschung
Raucher häufiger betroffen

Die Nervenkrankheit MS gibt seit Langem Rätsel auf. Eine Studie zeigte nun, dass Raucher, die früh begonnen haben, häufiger betroffen sind.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von /www.focus.de

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.02 2009 um 09:21
Forschung

DMSG - Forschungsprojekte

Pathogene Mechanismen bei Multipler Sklerose: die Rolle koinhibitorischer Signale der B7/CD28-Familie in der ZNS-Immunregulation

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de



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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.02 2009 um 09:08
Forschung
idw/Universität Gießen

Stammzellentransplantation bei schubförmiger MS - ermutigende Ergebnisse einer Phase Ib/IIa Studie

Deutsche Gesellschaft für Neurologie
19.02.2009

Beeindruckend ist eine aktuell in The Lancet Neurology veröffentlichte amerikanische Studie mit Stammzellen bei Multiple Sklerose: Nach drei Jahren hatte sich der Zustand bei 81 Prozent der Patienten nicht nur stabilisiert, sondern sogar verbessert: "Zwar bedarf es einer prospektiven randomisierten Studie, um die positiven Ergebnisse bei einer größeren Patientenzahl zu verifizieren und mögliche kurz- und langfristige Nebenwirkungen dieser Therapie zu erfassen", kommentiert der Düsseldorfer Neurologe Prof. Dr. Hans-Peter Hartung, MS-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, die Studie, "doch die Ergebnisse sind durchaus ermutigend".
zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/

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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.02 2009 um 18:10
Forschung

Die Macht des Vitamin D

Forscher der Oxford-Universität erträumen das Ende der Multiplen Sklerose – durch eine tägliche Dosis Vitamin D in der Schwangerschaft und Kindheit.

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mit freundlicher Genehmigung von /www.focus.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.02 2009 um 18:13
Forschung
Dirucotide (MBP8298) erreicht den primären Endpunkt bei RRMS nicht

06.02.09 | BioMS berichtete jetzt, dass MBP8298 in der klinischen Phase II-Studie (genannt MINDSET) bei schubförmig-remittierender MS die Schubraten nicht signifikant senkte und auch nicht die Läsionslast im MRT nennenswert verringerte. Klinische Scores jedoch wie EDSS-Werte und MSFC-Score wurden durch MBP8298 positiv beeinflusst.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Pharmazeutische Zeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.02 2009 um 20:50
Forschung
Autoimmunerkrankungen: Lepramittel wirkt


Der gegen Lepra eingesetzte Wirkstoff Clofazimin eignet sich möglicherweise für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose,

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mit freundlicher Genehmigung von www.pharmazeutische-zeitung.de/

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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.02 2009 um 13:07
Forschung
Lachs schützt vor Myelinabbau

19.01.2009

BERGEN (MedCon) – Eine fischreiche Ernährung könnte bei demyelinisierenden Erkrankungen schützend wirken. Dies postulieren zumindest norwegische Wissenschaftler in der Zeitschrift Clinical Nutrition nach Versuchen an Mäusen.

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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.02 2009 um 13:01
Forschung
Stammzellen helfen im Frühstadium

Der Kampf gegen die Multiple Sklerose geht in die nächste Runde: US-Wissenschaftler konnten Patienten mit einer Immunstammzell-Therapie helfen.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.01 2009 um 18:19
Forschung
Studienteilnehmer gesucht

Neue Studie mit dem oralen MS-Medikament Teriflunomid bei Patienten mit schubförmiger MS – Studienteilnehmer gesucht

22.01.2009 - Im September 2008 startete eine internationale, multizentrische Studie bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS). Interessierte können sich zur Teilnahme anmelden.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.01 2009 um 17:10
Forschungidw/Universität Gießen

Immunzellen auf Abwegen

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
19.01.2009

Bei der Suche nach den Ursachen der Multiplen Sklerose sind Forscher aus Würzburg und Madison (USA) einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Ihre Erkenntnisse, die sie jetzt im Journal of Neuroscience veröffentlicht haben, könnten als Grundlage einer zielgerichteten Therapie dienen.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.01 2009 um 12:17
Forschung
Neue Erkenntnisse zur Nervenzellschädigung und -reparatur bei MS


US-amerikanische Forscher haben Enzyme entdeckt, die am Übergang von schubförmiger zu sekundär progredienter MS bzw. an der Nervenscheidenreparatur beteiligt sind.

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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.01 2009 um 12:14
Forschung
Keine MS durch Kopfverletzungen


16. Januar 2009. AALBORG/KOPENHAGEN (MedCon) – Auf der Suche nach den Ursachen der Multiplen Sklerose sind viele Faktoren in der Diskussion, darunter auch körperliche Traumen. Nun konnten dänischen Wissenschaftler aber belegen, dass Kopfverletzungen nicht zu MS führen.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.01 2009 um 18:16
Forschung

Beeinflusst das Nervensystem selbst, wo MS-Schäden entstehen?

09.01.09 - Die Reaktion des Nervensystems auf den von T-Zellen gebildeten Botenstoff Interferon (IFN) gamma bestimmt bei Mäusen, ob MS-Schäden im Gehirn oder Rückenmark auftreten. Dieses Ergebnis einer aktuellen Studie wirft die Frage auf, ob Gehirn und Rückenmark den Verlauf einer MS stärker mitbestimmen, als bisher angenommen.

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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.01 2009 um 18:15
Forschung
Dunkle Flecken in der grauen Substanz sagen Progression voraus


24. Dezember 2008. BOSTON (MedCon) – Einer neuen Studie im Journal of Neuroimaging zufolge lassen sich mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) die MS-Patienten identifizieren, die ein hohes Risiko haben, dass ihre Behinderung fortschreitet.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.12 2008 um 13:13
Forschung
Aktuelles zu Natalizumab bei Multipler Sklerose

23.12.2008 - Der Ärztliche Beirat der DMSG, Bundesverband e.V. nimmt zu den aktuellen Entwicklungen der Therapie mit Natalizumab Stellung

Schwere Nebenwirkung von Natalizumab

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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curado.de informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.12 2008 um 17:57
Forschung
Impfung gegen Multiple Sklerose bei Tieren

19.12.08.

Heidelberg (AP) Eine neu entwickelte Impfung verhindert bei Mäusen den Ausbruch einer Krankheit, die der menschlichen Multiplen Sklerose ähnelt. Wissenschaftler der Uniklinik Heidelberg platzierten auf Immunzellen ein Eiweiß des Nervensystems, gegen das sich die Erkrankung richtet.
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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.12 2008 um 19:34
Forschung

Wird das Immunsystem bei MS zu einseitig erforscht?


17.12.08 – Die Forschung zu den Immunprozessen bei Multipler Sklerose (MS) konzentriert sich derzeit vor allem auf die sogenannten T-Zellen. Diese sind vornehmlich für zellgebundene Abwehrprozesse zuständig. Doch spielen vielleicht bei MS die B-Zellen die entscheidendere Rolle? Sie bilden unter anderem die Antikörper, die unabhängig von Zellen Abwehrprozesse anstoßen. Italienische Wissenschaftler haben ein Diskussionspapier verfasst, das den Blick der Forschungsgemeinschaft weiten will.
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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.12 2008 um 19:31
Forschung

Dem Myelinverlust auf der Spur


17. Dezember 2008. ONTARIO (MedCon) – Kanadische Wissenschaftler haben ein neues Mausmodell der Multiplen Sklerose entwickelt, das dabei helfen soll, den Prozess der Demyelinisierung zu verstehen.
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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.12 2008 um 19:37
Forschung

Fingolimod: Erste Ergebnisse aus Phase III

16.12.2008 – Erste Resultate aus Phase III mit dem oralen Wirkstoff Fingolimod (FTY720) bei schubförmiger Multipler Sklerose zeigen eine Verminderung der Schubrate gegenüber Interferon. Allerdings traten auch ernsthafte Nebenwirkungen auf

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.12 2008 um 19:02
Forschung
Verringerung des Schubrisikos bei MS-Patienten unter Alemtuzumab 74% gegenüber Interferon beta-1a

Bei Patienten mit einer frühen schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS), die einmal jährlich Alemtuzumab verabreicht bekamen, war das Schubrisiko um 74 Prozent und das Risiko einer dauerhaften Behinderung um 71 Prozent geringer als bei Vergleichspatienten, die mit hoch dosiertem Interferon beta-1a behandelt wurden.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.12 2008 um 18:04
Forschung
idw/Universität Gießen

Das Ende einer neuen Ära?


Petra Giegerich, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
15.12.2008

Mainzer und Züricher Forscher widerlegen populäre Hypothese im Zusammenhang mit der Entstehung von Multipler Sklerose

(Mainz, 15. Dezember 2008, rdr) Anders als bisher angenommen, scheinen zwei Formen des Proteins Interleukin 17 keine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen des Gehirns - wie Multipler Sklerose - zu spielen. Das zeigen Forscher der Universitätskliniken Mainz und Zürich in einer am 15. Dezember online publizierten Studie im renommierten "Journal of Clinical Investigation".

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.12 2008 um 16:29
Forschung
Cladribin im beschleunigten Zulassungsverfahren

11.12.08 | Cladribin, ein Zytostatikum, das in der Krebstherapie bereits eingesetzt wird, könnte im nächsten Jahr für die MS-Behandlung zugelassen werden ...

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FTY-720
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.12 2008 um 16:11
Forschung
12.12.2008

Wie Reuters berichtet hat sich das Medikament FTY-720 in einer spätklinischen Studie als viel wirksamer erwiesen als die Standardbehandlung mit Interferonen

mehr Info bei Reuters



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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.12 2008 um 16:31
Forschung
Immunprotein entscheidet über MS-Pathologie

26. November 2008 ST. LOUIS (MedCon) – Wissenschaftler haben eine Erklärung dafür gefunden, warum bei MS-Patienten bestimmte Bereiche des Gehirns angegriffen werden. Danach bestimmt die Reaktion des Gehirns auf ein von invasiven T-Zellen produziertes Protein, ob das Rückenmark oder das Kleinhirn Ziel des Angriffs sind.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.12 2008 um 16:29
Forschung
B-Zellen spielen wichtige Rolle bei Multipler Sklerose

03.12.08 – Mehrere Studien sprechen dafür, dass spezielle Immunzellen (B-Zellen) an den entzündlichen Prozessen im Zentralnervensystem bei MS beteiligt sind. Forscher aus Österreich untersuchten, welche Rolle diese Zellen für die MS-Erkrankung und deren Fortschreiten spielen.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.11 2008 um 17:08
Forschung
DMSG - Forschungsprojekte

Wie wirkt sich MS auf kognitive Leistungsfähigkeit und Lebensqualität aus?

Teilnehmer/innen für die Anwendungsbeobachtung BEKOMS gesucht


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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.11 2008 um 19:32
Forschungidw/Universität Gießen

LANCET: Schuppenflechte-Medikament mildert Multiple-Sklerose-Schübe


Fumarsäure: Hoffnung auf verträgliches Medikament


Ein zehntausendfach erprobtes Medikament, das standardmäßig gegen Schuppenflechte eingesetzt wird, ist auch wirksam bei Multipler Sklerose (MS). Das ergab eine Studie an 257 MS-Patienten, die unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Gold (RUB-Neurologie St. Josef Hospital) und seinem Basler Kollegen Prof. Dr. Ludwig Kappos durchgeführt wurde. Der Wirkstoff Fumarsäure beeinflusst das Immunsystem so, dass bei MS-Patienten über 70 Prozent weniger neue Entzündungsherde im Gehirn und etwa ein Drittel weniger Schübe auftraten. Darüber berichten die Forscher im Journal "The Lancet".


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mit freundlicher Genehmigung von www.idw-online.de/

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 03.08 2008 um 12:01
Forschung
Zellwandkanal könnte neue MS-Behandlungsverfahren ermöglichen


30.07.08 - Forscher haben in der Wand von T-Zellen einen Ionenkanal entdeckt, der die Aktivität der Abwehrzellen reguliert. Bei Tieren milderte die Blockade des Kanals den Verlauf einer der menschlichen Multiplen Sklerose (MS) entsprechenden Erkrankung. Nun wollen die Forscher testen, ob ihr Behandlungsansatz auch bei Menschen wirksam ist.
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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.07 2008 um 14:46
Forschung
Wie Umweltfaktoren Autoimmunerkrankungen auslösen können

20. Juni 2008. LONDON (MedCon) – Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Umweltfaktoren die Entstehung einer Autoimmunerkrankung wie MS beeinflussen können.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.07 2008 um 13:31
Forschung
MS-Forschung: Welche Studienergebnisse sind zurzeit wichtig für Patienten?

01.07.2008 - Grundlagenforschung, Therapie und Diagnostik: Prof. Klaus V. Toyka, Vorsitzender des Ärztlichen Beirates der DMSG auf Bundesebene, erläutert im Interview Schwerpunkte.

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.07 2008 um 13:28
Forschung
MS - nicht immer liegt's am Immunsystem

Schwund von Oligodendrozyten sowie Fehler im Aufbau der Myelinscheide können Entmarkung auslösen

JENA. Bei einem Viertel der MS-Patienten sind Autoimmunreaktionen offenbar gar nicht der primäre Grund für die Entmarkung. Dies könnte erklären, weshalb ein Teil der Patienten auf MS-Therapeutika nicht gut anspricht.
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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.06 2008 um 17:25
Forschung
Laquinimod - neue Hoffnung für MS-Patienten?

20.06.08 - Die neue Substanz Laquinimod verringert bei Multipler Sklerose (MS) die per Magnetresonanztomographie (MRT) gemessenen aktiven Läsionen im Gehirn und erwies sich in einer Phase-II-Studie als gut verträglich.

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Aktiv mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.06 2008 um 11:44
Forschung
Koffein schützt Mäuse vor MS-Symptomen

26. Mai 2008. ITHACA (MedCon) – Ein hoher Koffeinkonsum scheint mehr zu bewirken, als müde Menschen munter zu machen: Wissenschaftlern zufolge könnte das Stimulanz sogar vor Multipler Sklerose schützen. Vor einer Selbsttherapie mit der Kaffeekanne warnten die Forscher aber eindringlich.

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.06 2008 um 11:47
Forschung
Erhebliche Verbesserungen unter Monotherapie

Hoch dosiertes Cyclophosphamid hilft gegen schwere MS

10.06.08 - In der Therapie von Multipler Sklerose wurde Cyclophosphamid bislang in verschiedenen Kombinationen eingesetzt - und mit verschiedenen Ergebnissen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine Monotherapie in hoher Dosis bei schwerer schubförmig-remittierender MS gut wirksam und verträglich ist.

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Pharmazeutische Zeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.06 2008 um 09:49
Forschung
Erweiterung der Wirkstoffpalette in Sicht

Von Sven Siebenand

Fingolimod und Atacicept heißen zwei potenzielle neue Wirkstoffe für MS-Patienten. Während sich Atacicept in Phase II der klinischen Prüfung befindet, ist Fingolimod schon einen Schritt weiter. Die oral verfügbare Substanz durchläuft gerade Phase-III-Studien
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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.04 2008 um 14:23
Forschung
idw/Universität Gießen

Neuer Ansatz für die Behandlung der Multiplen Sklerose

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
17.04.2008

Multiple Sklerose ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems in Europa und Nordamerika. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit weltweit davon betroffen. Bis heute existiert keine Therapie, die zur Heilung führt. Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler lässt allerdings Hoffnung aufkommen: An Tieren gelang es ihnen, das Krankheitsbild deutlich zu lindern.


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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.04 2008 um 14:03
Forschung
idw/Universität Gießen

Wirkungsweise von Interferonen bei Multiple Sklerose aufgeklärt

18.04.2008


Gemeinsame Pressemitteilung des Universitätsklinikums Freiburg und dem Paul-Ehrlich-Institut, Langen
Ergebnisse werden in der Fachzeitschrift Immunity veröffentlicht

Eine Gruppe von Forschern aus Freiburg, Göttingen, München, Hamburg, Zürich und Langen konnte im Tiermodell erstmalig nachweisen, wie Interferone, insbesondere Interferon-beta, den Verlauf von Multiple Sklerose (MS) beeinflussen und was die molekularen Mechanismen dafür sind.


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.04 2008 um 12:27
Forschung
Neues MS-Medikament geht in die Testphase am Patienten

Nach vielversprechender Vorerprobung wird der Wirkstoff BG-12 nun weltweit an mehr als 2.000 Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS) getestet. Nach Angaben des Herstellers Biogen Idec moduliert BG-12 das Immunsystem, wobei gleichzeitig Zellen geschützt und Entzündungsprozesse gehemmt werden.

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Gesundheitpro informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.03 2008 um 16:38
Forschung
Multiple Sklerose: Kollagenase stoppen

Das Eiweiß steht in Verdacht, eine wichtige Rolle bei der Erkrankung zu spielen


Forscher der spanischen Universidad de Oviedo stellen im Journal of Biological Chemistry ihre Ergebnisse vor, die auf eine Rolle des Eiweißes Kollagenase-2 bei der Multiplen Sklerose hinweisen.
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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.03 2008 um 13:21
Forschung
idw/Universität Gießen

Neue Hoffnung bei Schlaganfall, MS und Alzheimer

17.03.2008

Charité-Forscher entschlüsseln Nervenzellenproduktion

Berlin, 17. März 2008. Forscher der Charité haben jetzt entdeckt, warum sich im Gehirn nach Schädigungen, wie sie durch Schlaganfall, Multiple Sklerose und andere neurodegenerative Erkrankungen entstehen, keine neuen Nervenzellen bilden. Darüber berichten sie gemeinsam mit Kollegen vom Institut für Zell- und Neurobiologie der Charité und dem Institut für Rekonstruktive Neurobiologie in Bonn in der aktuellen Ausgabe von Nature Cell Biology.*

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Neue Studie zu B-Zellen und MS
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.02 2008 um 13:59
Forschung
Bitte unbedingt lesen: Hier werden sehr gute und schnelle Erfolge bei der MS-Behandlung mit einem Medikament erzielt, das bisher u.a. bei rheumatoider Arthritis eingesetzt wird. Es wird sogar von einem Paradigmenwechsel gesprochen.

"The discovery that B-cell depletion has such an impact on MS is “a beautiful proof of principle,” says Hauser. “It signals a paradigm shift in our understanding of how MS develops.”


zur Meldung bei der University of California.


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.02 2008 um 17:28
Forschung
Neue Substanz blockiert T-Zell-Zirkulation

PRAG (hem). Die Wirkungen der neuen Substanz Fingolimod scheinen über eine reine Immun- modulation hinauszugehen. Zusätzlich werden neuroprotektive Effekte erwartet.
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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.02 2008 um 14:50
Forschung
idw/Universität Gießen

Hans-Georg Mertens Preis an RUB-Neurologen: Wie Blutwäsche bei MS helfen kann

01.02.2008


Blutwäsche: Wenn bei MS sonst nichts mehr hilft
Verfahren kann vor bleibenden Schäden schützen


Wenn Patienten mit Multipler Sklerose bei einem starken Schub auch hoch dosiertes Cortison nicht mehr hilft, kann ein Blutwäscheverfahren schlimme Folgen häufig verhindern.


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.01 2008 um 12:41
Forschung
Antikörper schaltet Myelin-Produktion ein

25.01.08 – Ein Antikörper gegen ein als LINGO-1 bezeichnetes Eiweißmolekül löst bei Tieren, die an einer der Multiplen Sklerose (MS) des Menschen vergleichbaren Erkrankung leiden, die Reparatur von geschädigten Nervenscheiden aus. Damit könnte erstmals ein Behandlungsansatz für MS entdeckt worden sein, der zur Wiederherstellung bereits verlorener Funktionen des Nervengewebes beizutragen vermag.

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.01 2008 um 12:41
Forschung
Phase-II-Studie mit Ofatumumab bei Multipler Sklerose geplant

Details einer geplanten Phase-II-Studie mit Ofatumumab (HuMax-CD20(R)) zur Behandlung von rezidivierend-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) wurden bekannt gegeben: Ca. 324 Patienten werden in diese Studie aufgenommen, die von Genmab in Kooperation mit GlaxoSmithKline (GSK) durchgeführt wird. Der Beginn der Studie ist für das erste Quartal 2008 vorgesehen.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.01 2008 um 12:39
Forschung
idw/Universität Gießen

Neue Handwerker fürs Gehirn

Forscher wollen Abwehrzellen im Gehirn ersetzen


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.01 2008 um 12:38
Forschung
Vitamin D als Immunmodulator bei Multipler Sklerose

23.01.08 | In dieser Übersicht über den aktuellen Forschungsstand zum Vitamin D berichten niederländische Forscher vom Universitätsklinikum Maastricht. Die Rolle des Vitamin D im Kalziumhaushalt ist wohlbekannt. Und seit kurzem ist das Vitamin D auch zu einen interessanten Thema im Rahmen der Immunregulation bei MS avanciert.

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.01 2008 um 17:33
Forschung
Punktmutationen geben Auskunft über Therapieerfolg

Ärztliche Praxis.de informiert


MS: Gene entscheiden über Interferon-Therapie

Ob Patienten, die an Multipler Sklerose leiden, auf eine Therapie mit Interferon-beta ansprechen, ist offenbar genetisch bedingt.



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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.01 2008 um 17:30
Forschung
MS-Mittel ähneln sich in Wirksamkeit

18.01.2008 Glatirameracetat mit Interferon-beta-Präparaten verglichen / Studiendaten von insgesamt mehr als 3000 Patienten

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MS und das Antibiotikum Doxycyclin
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.12 2007 um 13:06
ForschungCombination Therapy With Interferon Beta-1a
and Doxycycline in Multiple Sclerosis

Schaut da bitte mal rein, hier wird vom einem Rückgang der bestehenden Läsionen berichtet. Die Kombination mit dem Antibiotikum Doxycyclin könnte den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.


zur kleinen Studie (englisch)


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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.12 2007 um 12:44
Forschung
CDP323 bei Multipler Sklerose – Studienteilnehmer gesucht

11.12.2007 – Eine neue Phase II Studie soll den als Kapsel einzunehmenden Wirkstoff CDP323 bei Multiple Sklerose untersuchen. Dafür werden Studienteilnehmer gesucht.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.12 2007 um 17:35
Forschung
Blut-Hirn-Schranke wird genauer erforscht

30.11.07 – Die genauen Ursachen der Multiplen Sklerose (MS) liegen noch immer im Dunkeln. Mit Fördermitteln der Hertie-Stiftung soll jetzt ein zentraler Prozess der Krankheitsentstehung genauer erforscht werden: Warum wird die Blut-Hirn-Schranke (BHS), die als Schutzwall zwischen Blutgefäßen und Hirngewebe dient, bei MS durchlässig für Abwehrzellen?


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.12 2007 um 17:33
Forschung
Wirkung von Silybin im MS-Tiermodell

03.12.07 | Bei dieser Untersuchung im Korea Research Institute of Bioscience and Biotechnology, Daejeon, Korea, studierten die Forscher Silybin[1] bei Multipler Sklerose, genauer gesagt im Tiermodell der MS[2]. Silybin hatte in neueren Studien unter anderem anti-entzündliche Wirkung gezeigt, ein Effekt, der auf der Inhibition (Hemmung) von NF-kappaB[3] beruht. Die Arbeitshypothese der Wissenschaftler lautete daher, dass Silybin nützlich in der Behandlung der MS sein könnte.

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Zeitungsartikel
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.11 2007 um 11:51
Forschung
Diesen Artikel bei der Berliner Zeitung vom 16.11.2007 sollten Sie lesen.
Immunzellen außer Rand und Band

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.11 2007 um 18:01
Forschung
Wie Mikroglia die Blut-Hirn-Schranke passieren

Ärztliche Praxis.de informiert

Vorläuferzellen erreichen nach Bestrahlung das Gehirn
Für den Verlauf verschiedener neurologischer Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose spielen Mikroglia offensichtlich eine wichtige Rolle.


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.11 2007 um 18:48
Forschung
Nervenschutz durch Östrogen-Bindungsstelle

Die Wirkung von Östrogen im Körper kommt durch Bindung an die Östrogen-Bindungsstelle (Östrogen-Rezeptor, ER) zustande. Dabei können zwei Formen unterschieden werden: die Östrogen-Rezeptoren alpha (ERalpha) und beta (ERbeta). Eine jetzt veröffentlichte Untersuchung der beiden Rezeptoren könnte den Weg zu neuen Behandlungsansätzen bei Multipler Sklerose (MS) weisen.

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.11 2007 um 18:48
Forschung
Dextromethorphan zur Therapie des Pseudobulbären Affekts bei MS

29.10.2007: HAIFA (MedCon) - Eine ganze Reihe neurologischer Erkrankungen geht mit dem Pseudobulbären Affekt (PBA) einher. Rund zehn Prozent der MS-Erkrankten ist von diesen unkontrollierten Gefühlsausbrüchen, meist plötzliches Lachen und Weinen, betroffen. Die Ursachen des PBA sind unklar; vermutet wird allerdings, dass neurale Läsionen Störungen im emotionalen Ausdruck verursachen.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.11 2007 um 13:15
Forschung
Hochdosiertes Erythropoietin gegen chronisch progrediente MS?

Das die Blutbildung anregende Hormon Erythropoietin (Epo) könnte sich in hoher Dosierung eventuell zur Behandlung der chronisch progredienten Multiplen Sklerose (MS) eignen. Das deuten Ergebnisse einer Studie an insgesamt acht MS-Patienten an, die über 30 Wochen mit hoch bzw. niedrig dosiertem Epo behandelt wurden.


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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.10 2007 um 13:04
Forschung
MN-166 bei Multipler Sklerose – ein neuer Wirkstoff in der Pipeline

22.10.2007 - MN-166 ist eine oral einzunehmende Substanz, die bei MS-Patienten entzündungshemmende Wirkung zeigt. Die Ergebnisse einer Phase-II-Studie wurden kürzlich auf der ECTRIMS in Prag vorgestellt
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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.10 2007 um 12:52
Forschung
Impfstoff gegen MS erweist sich als sicher

Multiple Sklerose (MS) wird nach heutigem Kenntnisstand durch eine sogenannte Autoimmunreaktion ausgelöst, bei der das Abwehrsystem die körpereigenen Nervenscheiden angreift und schädigt. Der Impfstoff BHT-3009 soll die Reaktion des Abwehrsystems abschwächen. In einer ersten Untersuchung erwies sich der Impfstoff jetzt als nebenwirkungsarm und sicher.


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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.10 2007 um 12:45
Forschung
Erste erfolgreiche Remyelinisierung im Tiermodell der Multiplen Sklerose


Der 09.Oktober 2007 könnte für Multiple-Sklerose-Betroffene mit chronisch-progredienter Verlaufsform ein wesentlicher Tag werden.
Denn an diesem Tag präsentierten Forscher der Mayo Clinic aus Rochester, Minnesota anläßlich des 132.Jahres-Meetings der American Neurological Association (ANA) die ersten Ergebnisse einer Untersuchung, die auch für diese Gruppe von MS-Kranken "Licht am Ende des Tunnels" bedeuten könnten.


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Medizinauskunft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.09 2007 um 14:44
Forschung
Pille: Geringeres Risiko für Multiple Sklerose

Die Pille könnte das Entstehen von Multiple Sklerose bei Frauen verhindern. So soll sich die Östrogengabe vorteilhaft auf neurologische Störungen auswirken. Allerdings weiß man inzwischen, dass die Hormonersatztherapie für das Entstehen von Brustkrebs verantwortlich ist.

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mit freundlicher Genehmigung von www.medizinauskunft.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.09 2007 um 10:13
Forschung
Erste Erfolge bei MS mit einer DNA-Vakzine

PALO ALTO (hub). Eine DNA-Vakzine gegen Multiple Sklerose ist verträglich und wirkt positiv auf das Immunsystem. Das hat eine Studie mit 30 Patienten ergeben.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.09 2007 um 13:13
Forschung
MS: Antikörper attackieren Nervenfasern

Ärztliche Praxis.de informiert


Möglicher Mechanismus der Multiplen Sklerose entdeckt
MS: Antikörper attackieren Nervenfasern

Im Blut von Patienten mit Multipler Sklerose fanden Forscher Antikörper, die gegen ungeschützte Stellen der Nervenfasern gerichtet sind. Ein Mechanismus, der wenigstens bei einem Teil der MS-Patienten für die Zerstörung von Neuronen mitverantwortlich sein könnte.

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Oberösterreichische Nachrichten informieren
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.08 2007 um 13:49
Forschung
US-Forscher: Hormon gegen Gehirnverfall

CHICAGO. US-Forscher haben ein künstliches Hormon gegen Gehirnverfall entwickelt. Das neu-entwickelte Östrogen soll bei Krankheiten wie Alzheimer und Multiple Sklerose helfen.


US-Forscher haben ein künstliches Hormon zum Schutz des Gehirns vor Verfall entwickelt. In der am Montag in einem US-Wissenschaftsmagazin veröffentlichten Studie weisen die Mediziner von der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) auf die Möglichkeit hin, das Östrogen zur Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer und Multiple Sklerose (MS) einzusetzen. Das neu entwickelte Hormon erhöhe nicht das Risiko von Brust- oder Gebärmutterkrebs bei Frauen.
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mit freundlicher Genehmigung von www.nachrichten.at

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.08 2007 um 13:34
Forschung
6 Jahre Erfahrungen mit der intrathekalen Behandling durch Triamcinolon-Acetonid (TCA, Volon-A)

Nach nunmehr über 80 Behandlungen mit der TCA-Therapie ist ein Langzeit-Erfahrungsbericht über ein Verfahren möglich, das als eine der wenigen wirksamen Therapien zur (symptomatischen) Behandlung der sekundär und primär chronisch-progredienten Multiplen Sklerose angesehen werden kann.
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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.08 2007 um 11:10
Forschung
Fibrin-Blockade aussichtsreiche Zukunftsoption bei MS?

23.08.2007: SAN DIEGO/WIEN (MedCon) - Die Blockade des Zusammenwirkens vom Integrin-Rezeptor Mac-1 und Fibrinogen könnte den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, meinen amerikanische und österreichische Forscher. Fibrinogen ist ein Protein, das in der Leber gebildet und bei der Blutgerinnung in Fibrin (den aktivierten Klebstoff der Blutgerinnung) umgewandelt wird.

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 22.08 2007 um 12:16
Forschung
Wie Gliazellen das Nervenkostüm schützen
Anmerkung: Diesen Artikel bitte unbedingt lesen

Ärztliche Praxis.de informiert

Peroxisomen sind in diesem Zusammenhang existenziell
Gliazellen stellen nicht nur die Schutzhülle für Axone her, sondern sorgen auch für deren Fortbestand. Eine besondere Rolle kommt dabei den Peroxisomen zu: die Organellen, die üblicherweise für den Fettsäurestoffwechsel und die Entgiftung von Zellen wichtig sind.


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.08 2007 um 12:39
Forschung
MS-Faktor CD39
Italienisch-deutsches Team entdeckt zellulären Marker für Multiple Sklerose

15.08.07 | Auf der Suche nach den zellulären und molekularen Ursachen der Multiplen Sklerose hat ein italienisch-deutsches Forscherteam eine Untergruppe von schützenden Immunzellen (Suppressorzellen) nachgewiesen, die bei Patienten aus bisher noch unbekannten Gründen sehr stark verringert sind.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.07 2007 um 20:11
Forschung
Fibrinogen an MS-Entstehung beteiligt?

Fibrinogen, ein Blutbestandteil, der eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung spielt, könnte an der Entstehung von Multipler Sklerose (MS) beteiligt sein. Darauf deuten Experimente an Mäusen mit der MS-artigen Erkrankung EAE hin. Wurde durch einen Wirkstoff verhindert, dass sich Fibrinogen an bestimmte Hirnzellen band, besserten sich die MS-Symptome der Tiere deutlich.

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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Pressemitteilung von: Johannes Gutenberg-Universität
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.06 2007 um 18:56
Forschung
14.06.2007

Mechanismus gegen autoagressive Immunreaktion aufgedeckt

Regulatorische T-Zellen bremsen überschießende Immunantwort


Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Universitätskliniken in Mainz und Würzburg haben herausgefunden, wie körpereigene Zellen eine überschießende Immunantwort, beispielsweise gegen eindringende Krankheitserreger, verhindern können. „Bei unseren Untersuchungen konnten wir den Mechanismus der regulatorischen T-Zellen aufdecken und damit neue Perspektiven für die Behandlung von Allergien und Autoimmunerkrankungen aufzeigen“, sagte Prof. Dr. Edgar Schmitt vom Institut für Immunologie der Universität Mainz. Die Forschungsarbeit wurde in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Experimental Medicine (JEM) veröffentlicht.

zur ganzen Pressemeldung


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FOCUS Online informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.06 2007 um 15:52
ForschungLochfraß im Nervensystem

Bei Multipler Sklerose ist die Schutzschicht der Nervenfasern defekt. Forscher haben ein Proteinpaar entdeckt, das für den Bau dieser Hülle eine zentrale Rolle spielt.

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mit freundlicher Genehmigung von www.focus.de

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.06 2007 um 17:39
Forschung
Neues MS-Medikament erfolgreich getestet

Daclizumab ist ein Wirkstoff, der in die Regulation des Immunsystems eingreift. Er verhindert bei Autoimmunerkrankungen wie der Multiplen Sklerose, dass Entzündungsreize im Körper verstärkt werden und sich das Immunsystem gegen den eigenen Organismus richtet. Eine Studie konnte nun erstmals die Wirksamkeit gegen MS beim Menschen nachweisen.
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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.06 2007 um 17:21
Forschung
Greift das Immunsystem bei Multipler Sklerose ein Schutzprotein an?

18.06.2007 – Forscher haben herausgefunden, dass ein Eiweißstoff, den der Körper zum "Selbstschutz" produziert, auch zur Zielscheibe des Immunangriffs bei Multipler Sklerose werden kann.
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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.06 2007 um 14:24
Forschung
Erlanger Forscher finden mögliche Ursache für Autoimmunkrankheiten

20.06.2007
Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben eine mögliche Ursache für so genannte systemische Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder autoimmunhämolytische Anämie entdeckt.

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.06 2007 um 14:15
Forschung
Mittelmeer-Diät wirkt anti-entzündlich und hält graue Zellen frisch

12.06.2007: NEW YORK (MedCon) - Eine mediterrane Kost mit viel Gemüse, Obst, Olivenöl und in Maßen Wein senkt das Risiko, an Demenz und speziell an Morbus Alzheimer zu erkranken, um bis zu 68%. So die Ergebnisse einer Studie von amerikanischen Wissenschaftlern.
Die so genannte Mittelmeer-Diät besteht aus vielen frischen Nahrungselementen mit antioxidativer Wirkung und hohem Vitamingehalt. Lebensmittel wie Fisch, Früchte und Olivenöl schützen die Gefäße und wirken entzündungshemmend.
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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.05 2007 um 15:58
Forschung
Stammzellen aus der Hirnkammer wandeln sich zu neuen Nervenzellen

29.05.2007: GÖTEBURG (MedCon) - Von Tieren ist bekannt, dass bei ihnen Nervenzellen nachwachsen. Bei Menschen scheint es einen ähnlichen Mechanismus zu geben - das ist das Ergebnis einer Studie von schwedischen und neuseeländischen Wissenschaftlern. Auch das menschliche Gehirn scheint nämlich in der Lage zu sein, neue Nervenzellen zu produzieren, verantwortlich dafür sind Stammzellen.
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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.05 2007 um 19:08
Forschung
Prolaktin fördert Nervenscheidenreparatur

Noch immer ist unklar, warum Schwangerschaften vor MS-Schüben schützen. Kanadische Wissenschaftler entdeckten nun jedoch einen Zusammenhang mit dem das Brustwachstum und die Milchproduktion fördernden Hormon Prolaktin. Unter seinem Einfluss verdoppeln sich bei Mäusen die Zahl der Myelin-bildenden Zellen und die Geschwindigkeit der Reparaturvorgänge an geschädigten Nervenscheiden.

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.05 2007 um 18:52
Forschung
Blockade gegen Multiple Sklerose
29.05.2007
Die Krankheit beginnt meist mit Sehstörungen, Taubheitsgefühlen oder Bewegungsproblemen und schreitet oft fort bis hin zu Lähmungen: Noch immer ist die Multiple Sklerose (MS) in ihren schlimmsten Formen unheilbar, wenngleich sich ihr Verlauf durch Medikamente und Physiotherapie mildern lässt. So sind dringend neue Therapien für die weltweit etwa eine Million Patienten gefragt.
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Pharmazeutische Zeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.05 2007 um 17:02
Forschung
Neuroinflammation und neue Therapieoptionen

Von Sven Siebenand, Mainz

Entzündungsmediatoren sind an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt. Dazu gehören auch Erkrankungen des ZNS wie Morbus Alzheimer und Multiple Sklerose oder die diabetische Retinopathie. Deshalb sind die Botenstoffe geeignete Zielstrukturen für innovative Behandlungsansätze und neue Arzneistoffkandidaten.

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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.05 2007 um 16:52
ForschungTestosteron viel versprechend gegen MS

Ärztliche Praxis.de informiert

Das Hormon wirkt offenbar Gehirn-Degeneration bei Männern mit MS entgegen

Bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (MS) kann eine Testosteron-Behandlung bei Mänenrn helfen, die Symptome zu lindern der Demyelinisation entgegen zu wirken.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.05 2007 um 12:18
Forschung
Multiple Sklerose: Sind Schwangere durch Östrogen geschützt?

Seit längerem ist bekannt, dass eine Schwangerschaft einen positiven Effekt auf den Erkrankungsverlauf von Multipler Sklerose (MS) hat. Bei der Erforschung dieses Phänomens sind Wissenschaftler jetzt auf Abwehrsystem-modulierende Eigenschaften des weiblichen Sexualhormons Östrogen gestoßen. Das Hormon begrenzt offenbar die Vermehrung bestimmter Abwehrzellen und Botenstoffe, die an der Autoimmunreaktion bei MS beteiligt sind.
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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.02 2007 um 18:48
Forschung
rHIgM22: Ein neues Immunglobulin fördert die Neubildung von Myelin - jedenfalls bei Mäusen

21.02.07 | Forschern der Mayo Clinic in Minnesota, USA, ist es gelungen, die Bildung von neuem Myelin an geschädigten Nerven im zentralen Nervensystem zu fördern. Dies gelang ihnen mit einem rekombinanten humanen monoklonalen Immunglobulin M mit dem komplizierten Namen rHIgM22.
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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.02 2007 um 18:32
Forschung
Kommt die MS-Pille?
22.02.07 - Ein aktueller Überblick über laufende Studien zur Multiplen Sklerose

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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.02 2007 um 10:32
Forschung
21.02.2007
Wie eine Schwangerschaft Multiple Sklerose stoppt

Hormon Prolaktin sorgt bei Mäusen für eine verstärkte Reparatur der Nervenisolation

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.02 2007 um 19:02
Forschung
Heidelberger Forscher entdecken Überlebensprogramme von Nervenzellen

16.02.2007
Neue Experimente des Teams um Prof. Dr. Hilmar Bading am Institut für Neurobiologie der Universität Heidelberg und anderer Forscher ermöglichen tiefere Einblicke in die komplexe Funktion des Gehirns - Veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von "Neuron"
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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.02 2007 um 13:18
Forschung
TRANSFORMS-Studie: Klinische Studie mit neuem oral verfügbarem MS-Medikament – Teilnehmer gesucht!

16.02.2007 – Eine internationale Studie, die die Wirksamkeit von FTY720 im Vergleich zur Interferon-Therapie bei Multipler Sklerose untersuchen soll, ist kürzlich gestartet worden. Interessenten können sich in diversen Studienzentren melden.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.02 2007 um 14:15
Forschung
Glia: Airbag und Wachstumshilfe im Gehirn

22.01.07 – Nur 10 Prozent der Zellen im Großhirn sind Nervenzellen. Die restlichen 90 Prozent bildet die so genannte Glia. Ihre Funktion wird langsam entschlüsselt.

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.02 2007 um 20:06
Forschung
Level an löslichem CD-14 sind bei MS erhöht

07.02.2007: INNSBRUCK (MedCon) - Eine österreichische Studie untersuchte die Rolle von löslichem CD14 bei Multipler Sklerose. Das Oberflächenprotein CD14 besitzt in endothelialen Zellen eine regulierende Funktion für das Zellüberleben. Das Herauslösen von CD14 durch Makrophagen führt in diesen Zellen zum programmierten Zelltod. Man unterscheidet membrangebundenes CD14 (mCD14) und lösliches CD14 (sCD14).

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www.welt.de informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.02 2007 um 14:19
Forschung
Parasiten helfen gegen multiple Sklerose

Würmer im Darm verursachen möglicherweise Ekel. Aber ihre Existenz kann auch nützlich sein: Die Schmarotzer beeinflussen ganz eigennützig das Immunsystem und verhindern dadurch Rückfälle bei MS-Patienten. Eine neue Studie weist erstmals diesen Zusammenhang nach.
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mit freundlicher Genehmigung von www.welt.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.02 2007 um 11:32
Forschung
02.02.07 | Eine klinische Studie bei sekundär progredienter MS mit einem neuartigen gentechnologischen Wirkstoff beginnt jetzt in den USA.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Merck beginnt Studie für MS-Medikamente
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.02 2007 um 14:10
Forschungboerse-go informiert

24.01.2007 - 10:40
Das Pharma- und Chemie-Unternehmen Merck hat eine Studie zum Test zweier Multiple Sklerose (MS) Medikamente begonnen. In der ONWARD-Phase-II-Studie (Orales Cladribin als Ergänzung zu neuer Formulierung von Rebif bei Patienten mit aktiver, schubförmiger MS-Erkrankung)

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.02 2007 um 12:14
Forschung
Studie zur Risikoprognose von Multipler Sklerose in NEJM veröffentlicht

31.01.2007
In der neuesten Ausgabe der international renommierten medizinischen Zeitschrift New England Journal of Medicine ist eine Untersuchung zum Risiko eine Multiple Sklerose (MS) zu entwickeln erschienen, an der die Düsseldorfer Neurologische Universitätsklinik als einziges deutsches Zentrum mitgearbeitet hat.
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Fraunhofer-Institut informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.01 2007 um 12:52
Forschung
www.igb.fraunhofer.de
Erstes biogenerisches therapeutisches Protein aus Fraunhofer-Labor für den Markt zugelassen

Interferon-beta wird zur Behandlung der Multiplen Sklerose eingesetzt. Ein am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart, in Zusammenarbeit mit CinnaGen, Teheran, Iran, entwickeltes Interferon-beta wurde nun als erstes therapeutisches Protein aus einem Fraunhofer-Labor als Arzneimittel zugelassen.

Zur Meldung beim Fraunhofer-Institut

mit freundlicher Genehmigung von www.igb.fraunhofer.de


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.01 2007 um 19:16
Forschung
18.01.2007
Schalter für die Isolierung von Axonen entdeckt

LOS ANGELES (mut). Forscher haben ein Protein entdeckt, das helfen kann, die Pathogenese von Multipler Sklerose zu verstehen.
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Parasiten sollen Rückfälle verhindern
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.01 2007 um 18:47
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Studie zeigt erstmals Zusammenhang
Parasiten sollen Rückfälle bei MS-Patienten verhindern
Parasitäre Würmer könnten doch einen Nutzen haben. Laut einer neuen Studie des Raûl Carrea Institute for Neurological Research sollen sie den Verlauf von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose verändern können. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in den Annals of Neurology.


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.01 2007 um 18:12
Forschung09.01.2007

Substanz aus Soja lässt Ratten mit MS wieder laufen

PHILADELPHIA (ple). Ein aus Sojabohnen gewonnener Extrakt unterdrückt im Tiermodell für Multiple Sklerose (MS) erfolgreich die entzündlichen Reaktionen. Der oral verabreichte Extrakt enthält große Mengen des Bowman-Birk-Protease-Hemmers. Dessen antientzündliche und antikarzinogene Effekte sind bereits auch klinisch belegt.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.01 2007 um 12:31
Forschung
idw/Universität Gießen

Uni-Klinik Düsseldorf: Entdeckung krankmachender Autoantikörper bei Multipler Sklerose

08.01.2007

Die Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences USA" berichtet über eine Arbeit von Dun Zhou und Mitarbeitern aus der neuroimmunologischen Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bernhard Hemmer, Neurologische Universitätsklinik Düsseldorf (Direktor Prof. Dr. Hans-Peter Hartung). Die Forscher konnten zeigen, wie mit einer neuen Methode erstmals potentiell krankmachenden Autoantikörper identifiziert wurden.


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.12 2006 um 19:33
Forschung
Morbus Alzheimer: Mittelmeer-Diät hält graue Zellen frisch
21.12.2006
Eine mediterrane Diät mit Olivenöl, Wein, Gemüse und Früchten senkt das Risiko, an einem Morbus Alzheimer zu erkranken, scheinbar um bis zu 68 Prozent.

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mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.12 2006 um 19:31
Forschung
High levels of vitamin D in the body may decrease the risk of multiple sclerosis

20.12.2006
The possibility that vitamin D could help protect people from developing multiple sclerosis (MS) has been posited by researchers in recent decades, but evidence to support that link has been scant.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.12 2006 um 19:27
Forschung
*Forscher entdecken moeglichen Hinweis auf Schubausloeser bei Multipler Sklerose*

Forscher der Universitaet Stanford, USA, haben einen weiteren wichtigen Baustein im MS-Puzzle gefunden, welcher die Rolle eines bestimmten Eiweissstoffes bei MS-Schueben erklaeren koennte.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.12 2006 um 13:58
Forschung
aus dem Newsletter von MS-Gateway
*Forscher weisen ausgedehnte Myelin-Reparatur bei manchen MS-Erkrankten nach*

07.12.06 | Eine Studie, die von einem internationalen Wissenschaftler-Team durchgefuehrt wurde, zeigte, dass es eine Reparatur des Myelin auf natuerliche Weise in betraechtlichem Umfang geben kann. Schon fruehere Studie hatten das gezeigt; diese Studie wies die natuerliche Reparatur des Myelins ("Remyelinisierung") bei einem Teil von MS-Erkrankten mit unterschiedlichen Verlaufsformen bzw. MS-Typen bzw. unterschiedlichen Krankheitsstadien nach.

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.12 2006 um 13:43
Forschung
Studie zu Sexualhormon Östriol bei Multiple Sklerose

Mithilfe einer Spendensammlung der National MS Society der USA (NMSS) beginnt jetzt die erste groß angelegte Studie mit dem weiblichen Sexualhormon Östriol zur Behandlung der MS. Die zwei Jahre dauernde, kontrollierte klinische Studie findet an amerikanischen MS-Zentren statt und soll 130 Frauen mit früher schubförmig-remittierender MS einschließen. Wenn sich dieser Behandlungsansatz auch weiterhin erfolgreich zeigt, ist diese Studie Grundlage für die Studie, die zur allgemeinen Marktzulassung dieser Therapie bei der Behandlung MS-kranker Frauen notwendig ist.

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mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.12 2006 um 13:40
Forschung
Unreife Zellen begünstigen Bildung von MS

WÜRZBURG (eb). An der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) sind außer T-Lymphozyten auch spezielle weiße Blutkörperchen beteiligt:
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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.09 2006 um 11:35
Forschung
Vitamin bremst Multiple Sklerose

Krankheit schreitet bei Mäusen nach Niacininjektionen langsamer fort


Das B-Vitamin Niacin könnte helfen, die Langzeitfolgen von Multipler Sklerose zu vermindern
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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.09 2006 um 21:05
Forschung
Axone sterben nicht durch Entmarkung

Die weit verbreitete Annahme, Schäden an den Nervenscheiden (auch Mark- oder Myelinscheiden) seien für das Absterben von Nervenzellfortsätzen bei MS-Patienten verantwortlich, wird von einer aktuellen englischen Studie erschüttert. Bei Gewebsuntersuchungen zeigte sich nur ein sehr schwacher Zusammenhang zwischen der Stärke der Schäden an den Nervenscheiden und dem Verlust an Nervenzellfortsätzen (Axone).

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Artikel im Ärzteblatt
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.09 2006 um 20:54
ForschungDiesen Artikel sollten Sie mal lesen:
Multiple Sklerose: Globale Veränderungen auch in „gesunder“ Hirnsubstanz

URL: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=25480

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.09 2006 um 17:31
Forschung
Kontrolliertes Zellwachstum als neurologische Behandlung

01.09.2006
Studie öffnet Türe zu neuen Behandlungsformen


Forscher der Harvard-University entdeckten nun Schlüsselverbindungen, welche ein kontrolliertes Wachstum der Gehirnstammzellen ermöglichen. Durch diese neue Behandlung könnten defekte Gehirnfunktionen bei neurologischen Krankheiten und Schlaganfällen regeneriert werden. Die Ergebnisse werden im FASEB Journal im September veröffentlich.
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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.08 2006 um 15:00
ForschungLeben mit MS informiert
Glukosamine verzögern auch bei MS Krankheitsausbruch und mildern die Symptome
22.08.2006: PHILADELPHIA (MedCon) - Glukosamine sind der Grundbaustoff für alle Knorpel und werden bei Gelenkproblemen wie Arthritis mit Erfolg angewandt. Amerikanische Wissenschaftler um A. M. Rostami haben nun Hinweise dafür gefunden, dass Glukosamine auch bei Multipler Sklerose wirksam sind, weil sie die Entzündungsreaktion hemmen.

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.08 2006 um 12:23
Forschung
Forscher der Universität Zürich entdecken neuen Therapieansatz für Multiple Sklerose

14.08.2006
Bei Multipler Sklerose greift das Immunsystem Strukturen im Gehirn wie einen Fremdkörper an und richtet so schwere Schäden an. Die Forschergruppe um den Neuroimmunologen Prof. Burkhard Becher von der Universität Zürich hat jetzt eine Möglichkeit entdeckt, das Immunsystem so zu modifizieren, dass die Selbstzerstörung verhindert wird. Die Arbeit wird in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Immunology" publiziert. Sie ist ein wichtiger Schritt für eine mögliche Bekämpfung der Multiplen Sklerose.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.08 2006 um 14:27
Forschung
Liponsäure kann die Blut-Hirn-Schranke stabilisieren

9.08.06 | Oxidativer Stress (krankmachender Einfluss auf Körperzellen, bei dem chemische Sauerstoffreaktionen eine Rolle spielen) spielt in einer ganze Reihe von Abläufen in der Krankheitsentstehung bei der Multiplen Sklerose (MS) mit. Dies geschieht auf der Ebene von Zellen und Zellverbänden, wie zum Beispiel der Blut-Hirn-Schranke (engl: blood-brain-barrier; kurz: BBB).
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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Struktur eines MOG Proteins aufgedeckt
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.08 2006 um 12:54
Forschung
Erkenntnisse über Multiple Sklerose Protein wecken Hoffnung auf neue Medikamente

Forscher der Monash University, Australien haben unter Verwendung der Synchrotronbestrahlung die Struktur eines MOG Proteins aufgedeckt, das eine entscheidene Rolle bei der Multiplen Sklerose (MS) spielt.


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.08 2006 um 14:36
ForschungDie Auswirkungen der Multiplen Sklerose mildern
07.08.2006

Forscher aus Italien und Göttingen beschreiben ein zelluläres Signal, das die Symptome der Multiplen Sklerose verstärkt. Das Signal könnte Angriffsziel für neue Therapieansätze sein.

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Anmerkung: unbedingt lesen

mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.07 2006 um 17:28
Forschung
idw/Universität Gießen

Den "Boten" auf der Spur

Workshop des SFB 604 "Multifunktionelle Signalproteine" an der Universität Jena

Jena (08.05.2006) Der Erforschung der Signalübertragungswege in menschlichen und tierischen Zellen haben sich Wissenschaftler des an der Friedrich-Schiller-Universität Jena angesiedelten Sonderforschungsbereiches (SFB) 604 "Multifunktionelle Signalproteine" verschrieben. Ziel dieser Forschung ist es, das Netzwerk der Kommunikation in den Zellen besser zu verstehen und herauszufinden, welche Rolle Signalproteine bei Erkrankungen spielen. Am Ende, erwarten die Wissenschaftler, bilden ihre Forschungsergebnisse die Basis für die Entwicklung neuer Medikamente und damit für die Therapie.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.07 2006 um 17:21
Forschung
idw/Universität Gießen

Forschergruppe "Zell-vermittelte Suppression von auto- und alloreaktiven Immunreaktionen"

Die DFG hat am 28.7.2006 der Einrichtung einer Klinischen Forschergruppe
(KFO146) zum Thema "Zell-vermittelte Suppression von auto- und
alloreaktiven Immunreaktionen" unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas
Mackensen, Abt. Hämatologie und Internistische Onkologie, zugestimmt.


In neun Teilprojekten aus den Kliniken für Innere Medizin I, Chirurgie, der
Abt. Hämatologie und Internistische Onkologie und dem Institut für
Immunologie suchen Forscher zusammen nach neuen Wegen,
Autoimmunerkrankungen, Transplantat-Abstoßungen, und Abstoßungsreaktionen
nach Knochenmarktransplantation durch aktive Beeinflussung des
Immunsystems zu behandeln.


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.07 2006 um 13:36
Forschung
Neues MS-Mittel hält schädliche T-Zellen zurück

NEU-ISENBURG (eb). Patienten mit schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (MS) profitieren von der Behandlung mit dem oral verabreichten Rezeptor-Modulator Fingolimod, wie aus den 18-Monatsdaten einer Phase-II-Studie hervorgeht.
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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 25.07 2006 um 13:28
Forschung
Erkrankte Väter vererben Multiple Sklerose häufiger als Mütter

Ursache ist wahrscheinlich höhere Anzahl betroffener Gene bei kranken Männern

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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Immunsystem-Regulator- Enzym IKKbe
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.07 2006 um 10:05
Forschung
journalMED informiert

Immunsystem-Regulator- Enzym IKKbet: bald therapeutischer Ansatz für Autoimmunerkrankungen?

Das Enzym IKKbeta dient nicht nur als Aktivator, sondern auch als Dämpfer von Immunreaktionen. Zu diesem Ergebnis gelangten Wissenschaftler des GSF-Foschungszentrums in Zusammenarbeit mit Forschern der TU-München und der Harvard Medical School in Boston. Veröffentlicht wurde dies in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Molecular Cell.

Der neu entdeckte Wirkmechanismus von IKKbeta könnte ein therapeutisches Ziel für Erkrankungen sein, bei denen das Immunsystem aus dem Takt geraten ist.

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Diabetes mit MS verknüpft
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.07 2006 um 19:20
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Koinzidenz von MS und Diabetes intraindividuell und familiär
Diabetes mit MS verknüpft
Personen mit Typ-I-Diabetes entwickeln dreimal wahrscheinlicher Multiple Sklerose (MS) als jene ohne Diabetes.
13.07.06 - Typ-I-Diabetes und MS scheinen miteinander verbunden zu sein - und in schwächerem Ausmaß auch in Familien. Dies ergab eine bevölkerungsbezogene Studie des Statens Serum Institute in Kopenhagen.


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Pressemitteilung von: Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF)
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.07 2006 um 12:35
Forschung
Immunzellen mit eingebauter Bremse
Das Molekül GPR83 kann Killerzellen zu Friedensstiftern machen


Einem natürlichen Bremsmechanismus des Immunsystems sind Braunschweiger Forscher jetzt auf die Spur gekommen. Ein Molekül namens GPR83, so fanden Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) heraus, kann überschießende Reaktionen der körpereigenen Abwehr rechtzeitig blockieren, bevor sie das eigene Gewebe schädigen.

zur ganzen Pressemeldung

Internet: www.gbf.de


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.07 2006 um 14:47
Forschung
Wie sich bei MS-Patienten die Gehgeschwindigkeit verbessern lässt
10.07.2006: HAIFA (MedCon) - Ein virtuell gesteuertes visuelles Feedback kann MS-Patienten das Laufen und Gehen erheblich erleichtern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie israelischer Wissenschaftler.

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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.07 2006 um 13:50
Forschung
Eigene Nervenzellen als Therapeutikum?
11.07.2006
Dr. Dennis Steindler vom McKnight Hirnforschungsinstitut der Universität von Florida USA, ist es gelungen, adulte Nervenstammzellen so zu programmieren, dass sie sich in neuronale Vorläuferzellen zurückentwickeln, aus denen sowohl Nerven- als auch Gliazellen in großer Zahl entstehen können.

Das berichtete der Forscher auf dem Forum der European Neuroscience Societies (FENS) 2006 am Montag, den 10. Juli 2006 in Wien.

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mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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Neues Medikament gegen MS auf deutschem Markt
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.07 2006 um 19:41
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Eine neue Wirkstoffklasse gegen Multiple Sklerose (MS) ist in Deutschland auf den Markt gekommen. Bei Tysabri® (Wirkstoff Natalizumab) handelt es sich um einen gentechnisch hergestellten Antikörper, der Immunzellen daran hindert, sich an die Wand der Blutgefäße zu heften.

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Gesundheitpro informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.07 2006 um 16:43
Forschung
Dem Immunsystem im Gehirn auf der Spur

Wird das Gehirn geschädigt, gehen Nervenzellen zugrunde. Lässt sich dieser Verlust aufhalten? Forscher entdecken Schutzfunktion der Mikrogliazellen

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.gesundheitpro.de

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.07 2006 um 15:43
Forschung
CLADRIBIN ALS TABLETTE ZUR BEHANDLUNG VON MS KOMMT AUF DEN PRÜFSTAND
04.07.2006 - Ob das Medikament Cladribin in Tablettenform verabreicht zur Behandlung von Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose Erfolg versprechend eingesetzt werden kann, soll in einer klinischen Studie geklärt werden. Zur Durchführung dieser Untersuchung werden Teilnehmer gesucht.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.06 2006 um 18:31
ForschungWird Zelltod gestoppt, regeneriert sich das Nervengewebe wieder

23.06.2006: FRANKFURT (MedCon) - Der programmierte Zelltod, auch Apoptose genannt, lässt Nervengewebe zugrunde gehen. Läsionen von Nervengewebe -wie etwa bei Multipler Sklerose - lösen Folgeschäden aus, indem sie die Apoptose ankurbeln. Die Folge: Noch mehr Nerven werden geschädigt.

Wird der programmierte Zelltod aber gestoppt, regeneriert sich das Nervengewebe wieder. Das hat die Heidelberger Forscherin Dr. Ana Martin-Villalba herausgefunden. Sie wurde dafür mit dem Nachwuchspreis der Paul-Ehrlich-Stiftung ausgezeichnet.
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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.06 2006 um 16:11
Forschung
Neuropsin ist an der Pathogenese der MS beteiligt

16.06.2006: ASAHIKAWA(MedCon) - Wie Multiple Sklerose genau entsteht, ist noch nicht in allen Details geklärt. Japanische Forscher sind jetzt der Enträtselung der Krankheitsentwicklung möglicherweise einen kleinen Schritt näher gekommen.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.06 2006 um 13:23
Forschung
Ist MS vererbbar?

13.06.2006 – Eine wichtige Frage für Familien, in denen bereits MS aufgetreten ist - und auch dann, wenn MS-Erkrankte eine Familie gründen wollen. Experten geben einen Überblick über den Stand der Forschungen zur Genetik der MS
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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.06 2006 um 19:43
Forschung
Neuartiger Wirkstoff gegen Multiple Sklerose (MS) darf jetzt in Phase II klinisch geprüft werden

12.06.06 | Die Firma BioMS Medical Corporation gibt bekannt, dass die Behörden jetzt grünes Licht gegeben haben für die Durchführung einer klinischen Phase II-Studie mit dem Wirkstoff MBP8298 bei Patienten mit schubförmig-remittierender MS.
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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.06 2006 um 19:35
Forschung
Testosteron für männliche MS-Patienten?

Die Hirnleistung männlicher Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (MS) könnte womöglich durch die Gabe von Testosteron gebessert werden. In einer Pilotstudie zum Einsatz des Medikaments verzögerte sich der krankheitsbedingte Hirnabbau (Hirnatrophie) um 67 Prozent. Außerdem wurde ein die Nervenzellen schützender Faktor vermehrt gebildet.
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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.06 2006 um 18:44
Forschung
Orales Teriflunomid bei schubförmiger MS
23.05.2006 - Phase II-Studie berichtet über positive Effekte

Der Wirkstoff Teriflunomid beeinflusst die T-Zellen, die an einem Angriff des Immunsystems auf den Körper bei MS beteiligt sind.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Tysabri-Studie läßt hoffen
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.04 2006 um 20:35
Forschung
boerse-go informiert

07.04.2006 - 16:45

Die Elan Corporation hat heute neue Testdaten für das Multiple-Sklerose-Präparat „Tysabri“ veröffentlicht. Demnach habe das Medikament in einer weiteren Wirkungsstudie die Rückfälle und die krankheitsbedingten Ausfälle bei den Probanden signifikant verringert. Die Patienten hätten auch über eine deutliche Steigerung der Lebensqualität berichtet.


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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.04 2006 um 20:23
Forschung
Phase-II-Studie mit FTY720 belegt nachhaltigen Nutzen und gute Verträglichkeit bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose

Die Daten der zwölfmonatigen Phase-II-Studie bestätigen die signifikante Wirkung von FTY720, einem neuen, oral zu verabreichenden Arzneimittel zur Behandlung schubförmiger Multipler Sklerose (MS).


zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.03 2006 um 14:20
Forschung
25.03.2006 - Medizin
Verräter im Gehirn

Neuer Ansatz soll verhindern, dass bei Multipler Sklerose schützende Hirnzellen die Nerven angreifen

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.03 2006 um 08:56
Forschung
09.03.2006 - Medizin
Mit körpereigenen Waffen in den Kampf gegen MS

Wissenschaftler entwickeln therapeutische Impfung gegen Multiple Sklerose


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Anmerkung: unbedingt lesen, es handelt sich hier um Tovaxin

mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.03 2006 um 14:00
Forschung
MS und Schilddrüsenerkrankungen gekoppelt

Übereinstimmungen im Entstehungsmechanismus lassen vermuten, dass Autoimmunerkrankungen vermehrt gemeinsam auftreten. Eine kanadische Studie bestätigte jetzt eine solche Kopplung von Multipler Sklerose (MS) und zwei Formen von Schilddrüsenerkrankungen, der so genannten Hashimoto-Thyreoiditis und der Basedow-Krankheit.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.03 2006 um 11:08
Forschung
Ist Autoimmunreaktion auf diverse Fette an MS-Entstehung beteiligt?
06.03.2006: STANFORD (MedCon) - Die Pathogenese der Multiplen Sklerose ist noch längst nicht vollständig geklärt. Nun legt eine Studie amerikanischer Wissenschaftler um J. L. Kanter nahe, dass eine erhöhte Reaktivität von T-Zellen und Autoantikörpern auf Fette (Lipide) bei der MS eine Rolle spielen könnte. Bereits frühere Studien hatten einen möglichen Zusammenhang angedeutet. Kanter et al. versuchten nun, eine Korrelation zu erhärten, indem sie Mikroarrays entwickelten, die Fette enthielten, wie sie auch in der Myelinschicht vorkommen.

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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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Impfstoff gegen MS
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.03 2006 um 17:24
Forschungunbekannt schreibt:
"Am israelischen Weizmann Institut wurde ein Impfstoff gegen Multiple Sklerose gefunden.

http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/476/29784/
"


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ZDF informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.03 2006 um 17:22
Forschung
Blutwäsche hilft MS-Patienten
Göttingen: Neuropathologen gehen neue Wege

In Deutschland leiden 120.000 Menschen an Multipler Sklerose (MS). Die Krankheit trifft vor allem jüngere Frauen. Viele der Betroffenen landen im Rollstuhl. Eine MS kann allerdings sehr unterschiedlich verlaufen. Warum das so ist, wissen die Ärzte nicht. Sie haben aber festgestellt, dass es unterschiedliche Typen der MS gibt, und nicht alle reagieren auf die übliche Kortisonbehandlung. Mehr als die Hälfte aller Patienten leidet am Typ 2. Neuropathologen am Universitätsklinikum Göttingen haben jetzt herausgefunden, dass diesen Patienten mit einer Plasmapherese, einer Blutwäsche, geholfen werden kann.
von Kristina Kayatz, 03.03.2006

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.zdf.de

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NewScientist informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.03 2006 um 17:15
ForschungUnbekannt schreibt:
"Studienergebnisse und Risikobewertung zu TYSABRI:

http://www.newscientist.com/channel/health/dn8796.html "


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.02 2006 um 22:01
Forschung
Lindern Antioxidanzien und mehrfach ungesättigte Fettsäuren Symptome bei MS?
20.02.2006: WAGENINGEN (MedCon) - Welchen Einfluss haben spezielle Ernährungsformen auf Multiple Sklerose? Immer wieder wird der Einfluss der Nahrung auf MS diskutiert. Holländische Wissenschaftler beschäftigten sich nun mit der Frage des Einflusses von Antioxidanzien und mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf den Krankheitsverlauf von MS.

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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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AMSEL informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.02 2006 um 21:58
ForschungAMSEL informiert
Killerzellen unschuldig?

16.02.06 - Studienergebnisse legen dies nahe.
zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.amsel.de


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.02 2006 um 18:49
ForschungAnonym schreibt:
"
Wissenschaftler der Keele Universität fanden in einer Studie bei MS-Patienten stark erhöhte Werte von Aluminium und Eisen.

zum ganzen Artikel in englisch

mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de"


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.02 2006 um 12:50
Forschung
MS: „Kontroll“-Zellen sind weniger aktiv

Im Vergleich zu gesunden Menschen haben Patienten mit Multipler Sklerose (MS) in ihrem Blut Abwehrzellen, die weniger aktiv und funktionsfähig sind. Diese so genannten regulatorischen T-Zellen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung dieser Autoimmunerkrankung. Daraus könnte sich ein neuer Ansatz für die Therapie ergeben.

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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.02 2006 um 11:42
Forschung
Studie weist nach, dass Fatigue neurologische Ursachen hat
10.02.2006: GORMAN (MedCon) - Fatigue, die erschöpfungsähnliche Müdigkeit, die sich mit Schlaf kaum ausgleichen lässt, tritt bei Multipler Sklerose häufig auf und wird dennoch als eigenes Symptom noch längst nicht immer erkannt und angemessen therapiert. Die Ergebnisse einer Studie von amerikanischen Wissenschaftlern der Georgetown University könnten dies nun möglicherweise ändern.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.02 2006 um 11:30
Forschung
idw/Universität Gießen

Multiple Sklerose: Toll-like-Rezeptoren und das hirneigene Immunsystem spielen offenbar eine wichtige Rolle

MS-Forscher aus Göttingen, Zürich und München publizieren Ergebnisse ihrer experimentellen Untersuchung im "Journal of Clinical Investigation"
(ukg) Toll-like Rezeptoren, so genannte "TLRs", sind klassische Erkennungsrezeptoren auf vielen Zellen für Bakterien und Viren. Blutzellen wappnen sich darüber gegen Infektionserkrankungen. Dass TLRs beteiligt sind, wenn durch eine Reihe bakterieller und viraler Infektionen neue Krankheitsschübe bei Multiple Sklerose (MS)-Patienten ausgelöst werden - das weiß man schon lange.


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Gesundheitpro informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.02 2006 um 18:02
Forschung
Leptin verlangsamt möglicherweise Krankheitsverlauf
Das Fett-Hormon Leptin könnte das Fortschreiten der entzündlichen Erkrankung des Nervensystems verlangsamen, so die Ergebnisse italienischer Wissenschaftler

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.01 2006 um 15:30
Forschung
NMDA-Rezeptoren scheinen Schlüsselrolle im Krankheitsgeschehen zu spielen:
Bahnbrechende neue Erkenntnis aus der MS-Forschung?

26.01.06 | Englische Forscher haben möglicherweise eine bahnbrechende Entdeckung gemacht: Sie fanden heraus, dass die Blockade des so genannten NMDA-Rezeptors sich im Tiermodell der Multiplen Sklerose günstig auf das Krankheitsgeschehen auswirkt.
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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.01 2006 um 13:25
Forschung
Besserung der autoimmunen Nervenentzündung durch rekombinantes humanes Alpha-Fetoprotein

23.01.06 | Rekombinantes (z.B. durch gentechnisch veränderte Bakterien produziertes) humanes (mit dem menschlichen identischen) Alpha-Fetoprotein (ein Eiweißstoff, der während der Schwangerschaft in den Körperflüssigkeiten von Mutter und Kind vorkommt), kurz: rhAFP könnte ein potenzieller Kandidat für einen neuen Behandlungsansatz der Multiplen Sklerose (MS) und anderer autoimmuner Erkrankungen sein. Diesen Schluss ziehen die israelischen Forscher, die die hier vorliegenden Studienergebnisse veröffentlicht haben.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.01 2006 um 16:05
Forschung
Lipid-Microarrays identifizieren Schlüsselfaktoren der autoimmunen Entzündung des Gehirns

06.01.06 | Neuere Studien legen nahe, dass eine erhöhte Reaktivität von T-Zellen und Autoantikörpern auf Lipide (Fette) bei der autoimmunen, demyelinisierenden Erkrankung Multiple Sklerose eine Rolle spielen.....

... Die Forscher ziehen daraus den Schluss, dass die autoimmune Reaktion auf unterschiedliche Fette bzw. deren Bestandteile bei MS-Erkrankten besteht, und dass sie an der Pathogenese (Entstehung der Krankheit) der Demyelinisierung beteiligt sein könnte.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.01 2006 um 15:57
Forschung
idw/Universität Gießen

Immunsystem unter Kontrolle 05.01.2006

In ihrem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Neuron" gelang Magdeburger Medizinern um Prof. Dr. Dr. Oliver Ullrich, Institut für Immunologie der Otto-von-Guericke-Universität, die Aufdeckung eines neuen Mechanismus, wie das Immunsystem im Gehirn unter Kontrolle gehalten wird. Dieser Mechanismus wird von so genannten Endocannabinoiden kontrolliert und ist wahrscheinlich auch bei entzündlichen Nervenzellerkrankungen, wie der Multiplen Sklerose, beteiligt.



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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 22.12 2005 um 16:56
Forschung
Omega-3-Fettsäuren können den Effekt von krankheitsmodulierenden MS-Therapien unterstützen

20.12.05 | In dieser kleinen Studie ernährten sich 31 MS-Patienten ein Jahr lang mit einer speziellen Diät, die entweder Omega-3-Fischöl (FÖ) oder Olivenöl (OÖ) als Nahrungsergänzung enthielt. Es sollte untersucht werden, ob und wie sich diese beiden Diäten auf unterschiedliche Lebensqualitätskriterien der Patienten auswirken.


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Marihuana-Derivate erfolgreich bei MS
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.12 2005 um 14:29
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Verminderte Muskelspasmen, verbesserter Schlaf und weniger Schmerzen
Marihuana-Derivate erfolgreich bei MS

Die einjährige Behandlung von Patienten mit Multiple Sklerose (MS) mit Marihuana-Derivaten oder Cannabinoiden vermindert Muskelspasmen und andere Aspekte der Behinderung.
08.12.05 - Eine verbesserte Mobiltät und Wahrnehmung von MS-Symptomen beobachteten Wissenschaftler der Peninsula Medical School in Plymouth nach einer 14-wöchigen Therapie mit Cannabinoiden.

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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.12 2005 um 13:44
Forschung
Neuer Ansatz gegen das Fortschreiten der Multiplen Sklerose?

05.12.2005: COLUMBUS (MedCon) - Folgt aus der Studie amerikanischer Wissenschaftler ein neuer Ansatz gegen das Fortschreiten der MS? Die Ergebnisse der Studie von Caroline C. Whitacre, Professorin für molekulare Virologie, Immunologie und medizinische Genetik an der Ohio-State-University sind jedenfalls viel versprechend.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.12 2005 um 13:41
Forschung
Aktueller Stand der MS-Medikamenten-Entwicklung

10.11.2005 | In dieser Übersichtsarbeit von Mitarbeitern des renommierten Forschungsinstitutes "Department of Neuroinflammation, Institute of Neurology" am Londoner Queen Square wird ein aktueller Überblick über Kandidaten für neue MS-Medikamente gegeben. Die Autoren fassen ihre Arbeit so zusammen:

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Pille senkt Risiko für Multiple Sklerose
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.12 2005 um 19:45
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Die Antibabypille reduziert das Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken, um etwa 40 Prozent. Das haben Alvaro Alonso von der Harvard School of Public Health in Boston und sein Wissenschaftler-Team herausgefunden.

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.12 2005 um 19:52
Forschung
Universitätsklinikum Heidelberg 02.12.2005

Ungebremste Zerstörung im Nervensystem
Studie der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg: Bei Patienten mit Multipler Sklerose sind bestimmte Immunzellen weniger aktiv / Neuer Ansatz für Therapie?

Patienten mit Multipler Sklerose (MS) weisen in ihrem Blut Immunzellen auf, die weniger aktiv sind und zum Teil ihre Funktionen eingebüßt haben. Diese so genannten regulatorischen T-Zellen haben eine Schlüsselfunktion bei der Entstehung der MS: Sie halten die Selbstzerstörung des Nervensystems durch Autoimmunreaktionen in Schach. Damit ist möglicherweise ein neuer viel versprechender Ansatzpunkt für innovative Therapien gefunden worden.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.12 2005 um 08:03
Forschung
Neue Forschungsergebnisse in Thessaloniki vorgestellt
21.11.05: Auch das diesjährige ECTRIMS/ACTRIMS – Meeting, war wieder ein Treffen weltweit agierender Wissenschaftler, die sich über Neues aus der MS-Forschung austauschten.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Hoffnungsvolle Therapie
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.11 2005 um 18:17
ForschungAutor bekannt schreibt:
"Anfang November 2005 stellte das junge pharmazeutische Unternehmen Total ReCord Inc. mit Sitz in Massachusetts, USA ein neuartiges Behandlungsverfahren vor, das für viele Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen wie der chronischen Multiplen Sklerose, nach Rückenmarksverletzungen oder Lähmungen nach Schlaganfall sehr interessant sein kann. "

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ORF informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.11 2005 um 18:05
ForschungMultiple Sklerose: Neuer Prognose-Faktor entdeckt

Multiple Sklerose-Patienten mit bestimmten Fettvarianten im Blut zeigen offenbar einen wesentlich aggressiveren Verlauf der Erkrankung.

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mit freundlicher Genehmigung von www.orf.at

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University Hospital, Basel, Switzerland informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.11 2005 um 11:36
Forschungunbekannter Besucher schreibt:
"Der Wirkstoff FTY-720 zeigt in den 12-Monats Daten der erweiterten Phase II Studie gute Wirksamkeit und Verträglichkeit:

http://www.docguide.com/news/content.nsf/News/8525697700573E188525709A0067CA74?OpenDocument&id=48dde4a73e09a969852568880078c249 "


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.11 2005 um 11:04
Forschung
08.11.2005 - Medizin
Multiple Sklerose: Neue Wirkstoffe sollen bald die Behandlung erleichtern

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mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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ET18 OCH3
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.11 2005 um 10:36
ForschungAnonym schreibt:
"Jetzt muss ich doch mal an die Öffentlichkeit gehen mit einer Info über ein Medikament, das ich seit ca. 15 Jahren einnehme und das bei mir die MS gestoppt hat.

Die Substanz heißt ET-18-OCH3 (auch bekannt unter dem Namen „Edelfosin“ ist jedoch reiner als dieses) und wurde von der Max-Plank Gesellschaft mit Prof. Dr. Munder (der leider inzwischen gestorben ist) entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Arzneimittel welches über mehrere Jahre an einem großen Patientenkollektiv erprobt worden ist.
"


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.11 2005 um 17:41
Forschung
04.11.2005 - Medizin
Neuer möglicher Behandlungsansatz für MS entdeckt

Aminosäure bremst Autoimmunreaktion

Abbauprodukte der Aminosäure Tryptophan können die Symptome von Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose lindern.

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mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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Wirkstoff MN-166 bei Multipler Sklerose
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.11 2005 um 13:51
Forschungunbekannter Besucher / in schreibt:
"
Phase II Studie über den Wirkstoff MN-166 gestartet

Bereits im August 2005 hat die Firma MediciNova Inc. die Phase II Studie Ihres Oral einzunehmenden, entzündungshemmenden Wirkstoffs MN-166 begonnen:

http://www.leaddiscovery.co.uk/prlink.asp?reclink=http://www.medicinova.com/pressrelease_080205.html

Übersetzung von Google"


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.11 2005 um 13:49
Forschung
Hochkonzentriertes Protein CD 44 legt "Myelin-Fabriken" im Körper lahm

28.10.2005: PORTLAND (MedCon) - Bei der Multiplen Sklerose werden die schützenden Dämmschichten der Nervenzellen, die Myelinscheiden, zerstört. Warum sich die Myelinschichten nicht selbst reparieren können, das fand jetzt ein US-Forscherteam um L. Sherman heraus.

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mit freundlicher Genehmigung von www.leben-mit-ms.de

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 26.10 2005 um 19:41
Forschung
Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Multiple Sklerose, Alzheimer und Parkinson

Proteinaggregate im Zellkultur-Modellsystem , Oligodendrozyten in Kultur

Oldenburger Wissenschaftlerinnen an internationaler Forschung beteiligt


Über die Ursache von Krankheiten, die mit einer Störung des Zentralen Nervensystems (ZNS) einhergehen, ist noch relativ wenig bekannt. Derzeit richten sich die Bemühungen der Wissenschaft vor allem darauf, die Krankheitsmechanismen etwa von Multipler Sklerose (MS), Alzheimer und Parkinson auf molekularer Ebene nachzuvollziehen, um die Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Medikamente zu schaffen.

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mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.10 2005 um 12:05
Forschung
Was lässt Oligodendrozyten sterben?

17.10.05 | Das Absterben von Oligodendrozyten - dem wesentlichen Krankheitsmechanismus bei der MS - wird maßgeblich vom Tumornekrosefaktor (TNF) mitbestimmt. In dieser immunologischen Studie wurde nachgewiesen, dass TNF wiederum vom Apoptose- (= Zelltod) induzierenden Faktor (AIF) kontrolliert wird.

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mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.10 2005 um 10:09
Forschung
Danke: der Hinweis auf diesen Artikel wurde mir von einem Unbekannten Besucher mitgeteilt

Neuer Ansatz gegen das Fortschreiten der MS
Wissenschaftler der Ohio-State-University haben einen immunologischen Schalter im Mausmodell (EAE) mit Erfolg getestet, der das Fortschreiten der MS aufhalten könnte:

zum ganzen Artikel in Englisch

Übersetzung von google

mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.10 2005 um 17:22
ForschungTransition Therapeutics Inc. 13.10.2005

„Schützenhilfe“ für Interferon

Hinter dem unscheinbaren Kürzel „emz702“ verbirgt sich ein neuartiges Präparat mit dem Potenzial, die Wirkung von β-Interferon um den Faktor zwei bis drei zu erhöhen. Bisherige klinische Studien, insbesondere an Hand von Patienten, die an Multipler Sklerose (MS) leiden, könnten Anlass zur Hoffnung geben. Zurzeit werden 40 Patienten im Rahmen einer Phase II-Studie untersucht.

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Erfreuliche MS-Daten für NeuroVax
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.10 2005 um 20:32
Forschung
boerse-go informiert

03.10.2005 - 17:28
Immune Response: Erfreuliche MS-Daten

Immune Response hat heute erfreuliche Testdaten für sein Präparat “NeuroVax” melden können.

Demnach konnte das Mittel in einer klinischen Studie der Phase I/II bei Patienten mit Multipler Sklerose die im Blut vorhandene Menge an T-Zellen wieder auf das normale Niveau bringen. Auch die Ausschüttung des DNA-bindenden Proteins FOXP3 und des anti-inflammatorischen Cytokins IL-10 wurde durch „NeuroVax“ weitgehend normalisiert.


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Laquinimod Phase II Studie erfolgreich
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.09 2005 um 13:36
ForschungAnonym schreibt:
"Die Firma Active Biotech aus Schweden meldet den erfolgreichen Abschluss ihrer Phase II Studie mit dem oralen MS-Medikament Laquinimod:

http://www.activebiotech.com/se/netset/abt/web/P01.m4n?oid=PRESSRELEASE&f.link=http%3A//cws.huginonline.com/A/1002/PR/200509/1013232.xml "


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derStandard.at informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.09 2005 um 11:10
ForschungMultiple Sklerose: Forscher sehen gute Aussichten
"Die schubweise verlaufenden Krankheiten, etwa 90 Prozent der MS-Fälle, haben wir in zehn Jahren unter Kontrolle"

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Bemerkung: Neue Erkenntnisse - das Dopingmittel EPO soll den Zelltod bei MS verhindern

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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 22.09 2005 um 18:33
Forschung22.09.2005 - Schnellere Diagnose für Multiple Sklerose

Bestimmte Antikörpervariante könnte helfen, die Krankheit früher zu erkennen

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Verhindert die Pille Multiple Sklerose?
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.09 2005 um 09:56
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Nach einer jetzt veröffentlichten Studie der Harvard University haben Hormonpräparate zur Empfängnisverhütung auch einen Einfluss auf neurologische Erkrankungen.

14.09.05 - Östrogen, wie es in der Pille vorhanden ist, reduziert das Risiko an multipler Sklerose (MS) zu erkranken sogar kurzfristig um die Hälfte, berichtet das Forscherteam um Alvaro Alonso von der Harvard School of Public Health.


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.09 2005 um 19:13
Forschung
Impfung gegen Multiple Sklerose: Welche Chancen bietet die T-Zell-Vakzination?

05.09.2005: KÖLN (MedCon) Eine Schutzimpfung gegen Multiple Sklerose? Damit ginge für Betroffene wie Forscher ein Traum in Erfüllung. Man stelle sich vor: Ein unschädlich gemachter Krankheitserreger wird in die Haut gespritzt, dort wird dessen Struktur vom Immunsystem erkannt und gespeichert, so dass das Abwehrsystem bei nochmaligem Auftreten des Erregers diesen sofort vernichten kann.

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.09 2005 um 19:20
Forschung
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg 05.09.2005

Neu entdeckter Signalweg zum Schutz des Gehirns bei Entzündungen

Publikation in der Zeitschrift "Brain":Ein Forscherteam mit Professor Heinz Wiendl von der Uni Würzburg hat im Gehirn einen neuen Signalweg entdeckt. Dessen Aufgabe ist es offensichtlich, im Falle einer Entzündung gegenzusteuern und dadurch den Schaden zu begrenzen. Womöglich lässt sich diese Erkenntnis künftig für anti-entzündliche Strategien bei der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) nutzen.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.08 2005 um 16:12
Forschung
Myelin: Molekularer Schalter entdeckt

30.08.05 – Wissenschaftlern von Biogen Idec gelang jetzt die Identifizierung eines Moleküls, das offenbar eine Schlüsselrolle in der Regeneration der Markscheide geschädigter Nervenzellen im Zusammenhang mit Multipler Sklerose spielt.

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e-med-Forum MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.08 2005 um 12:06
Forschung
Immunsystem: Makrophagen produzieren Vitamin D3 zur Selbstkontrolle

Wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft. Das haben Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) in Braunschweig jetzt gemeinsam mit Kollegen in Hannover und Münster herausgefunden.

Der Hemmstoff ist für Forscher und Ärzte ein "alter Bekannter": Das Vitamin D3, früher vor allem für seine Rolle beim Knochenaufbau bekannt. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift Blood.

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mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de


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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.08 2005 um 12:04
Forschung
Plasmablasten bei Multipler Sklerose

19.08.2005 - Welche Rolle spielt diese neue Gruppe von B-Zellen bei der Krankheitsentstehung? Düsseldorfer Forscher um Prof. Dr. B. Hemmer gewinnen neue Erkenntnisse in DMSG-gefördertem Forschungsproje

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de

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Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Studie zu MS
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.08 2005 um 11:19
ForschungGrüner Tee gegen Multiple Sklerose
Grüner Tee könnte eine neue Therapieoption für Patienten mit Multipler Sklerose liefern. Ein Inhaltsstoff bremst offensichtlich den chronischen Entzündungsprozess im zentralen Nervensystem, der für die Erkrankung typisch ist.

zum ganzen Artikel bei http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/1053.php

Hinweis: Grundinformation gefunden im Verteiler von www.ms-alternativen.de


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.08 2005 um 18:42
ForschungVitamin D3 bei schubförmiger MS: Eine Pilotstudie

22.08.05 | Vitamin D-Mangel scheint maßgeblich am Auftreten der MS beteiligt zu sein. Diese Pilotstudie untersuchte die Wirkung von oral ("durch den Mund") verabreichtem Calcitriol (eine Form des Vitamin D) bei 15 Patienten mit schubförmig-remittierender MS.

zum ganzen Artikel im Archiv

mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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AMSEL informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.08 2005 um 13:44
Forschung
Blutwäsche hilft nur bei bestimmten MS-Formen

22.08.05 - MS Lesion Project sieht Verbindung zwischen Therapieauswirkung und bestimmen Arten von Gehirnläsionen.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.amsel.de


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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.08 2005 um 11:23
Forschung
Zellregeneration mit Hindernissen

Die als Überträger von Nervensignalen fungierende Aminosäure Glutamat ist an der Schädigung von Gewebestrukturen im Gehirn von MS-Patienten mitbeteiligt. Offenbar gibt es ein kritisches Zeitfenster, das Myelin-bildende Zellen für Glutamat empfindlich macht.

zum ganzen Artikel

mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.08 2005 um 19:26
Forschung
Schwergewichtiges Hyaluronan - Weiterer Schlüssel am großen Schlüsselbund möglicher neuer MS-Therapien?

09.08.05 | Zahlreiche Facetten des komplexen Immungeschehens bei der MS treten langsam an die Oberfläche - das Verständnis für zugrundeliegende Krankheitsmechanismen und damit für mögliche neue Therapieansätze nimmt rasant zu. So hat nun eine US-amerikanische Forschergruppe im Tierversuch mit Mäusen entdeckt, dass eine bestimmte chemische Form des Glycosaminglycan "Hyaluronan" verhindert, dass demyelinisierte Stellen bei MS wieder re-myelinisiert werden.

zum ganzen Artikel auf der Startseite

mit freundlicher Genehmigung von MS-Gateway www.ms-gateway.de

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Tovaxin
          Veröffentlicht von Mildner am: 12.08 2005 um 19:35
ForschungTim schreibt:
"Hi,

I am in the FDA study for Tovaxin. I will paste in a recent press release about Tovaxin. The data so far is excellent and the company has been invited to present the data at the International MS Meeting in Greece. This is a link to one of the press posting

http://home.businesswire.com/portal/site/google/index.jsp?ndmViewId=news_view&newsId=20050810005158&newsLang=en
Best regards, Tim

Übersetzung von Google
"


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Gesundheitpro informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.08 2005 um 08:13
Forschung
Multiple Sklerose

Viren unter Verdacht

Die Ursachen der entzündlichen Nervenerkrankung sind bislang immer noch unbekannt. Hoffnung auf eine neue Therapie machen jüngste Forschungsergebnisse

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mit freundlicher Genehmigung von www.gesundheitpro.de

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.08 2005 um 22:55
Forschung
idw/Universität Gießen

Antikörper drosselt die Aktivität von Autoimmunkrankheiten 08.08.2005

Die Symptome von Autoimmunerkrankungen lassen sich im Tierexperiment mit einem speziellen Antikörper sehr effektiv mildern. Das berichten Wissenschaftler von den Universitäten Würzburg und Göttingen in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "The Journal of Experimental Medicine". Ihre Erkenntnisse haben sie an einem Modell für die Multiple Sklerose gewonnen. Damit zeigen die Forscher einen neuen Therapieweg auf, der vielleicht auch für andere Autoimmunerkrankungen gangbar ist.


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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.07 2005 um 09:00
Forschung
Substanz soll in einem Jahr einsatzfähig sein

Protein repariert Nerven und Hirnzellen

KDI heißt das Tripeptid, das nach lokaler Injektion geschädigte Nerven und Gehirnzellen reparieren soll. Es unterstützt die Selbstheilung und verhindert den Zelltod.

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derStandard.at informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.07 2005 um 08:57
Forschung
Funktionstüchtige Gehirnzellen aus Stammzellengewebe gezüchtet
Schwedische Forscher sehen Hoffnungsschimmer für Parkinson-, Alzheimer- und Multiple-Sklerose-Patienten

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mit freundlicher Genehmigung von http://derstandard.at/

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Neues MS-Medikament aus Australien - mit deutscher Projektleitung
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.07 2005 um 19:04
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Im immer kürzeren Abständen folgen interessante Informationen über neue Medikamente und Behandlungs-möglichkeiten der Multiplen Sklerose, diesmal aus Australien."


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Teriflunomide - neues MS-Medikament in Tablettenform
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.07 2005 um 19:02
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Moderne MS-Medikamente, wie etwa Interferone, sind seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt und in zahlreichen Studien nach verschiedenen Kriterien eingehend untersucht worden. Ihre Vorteile bezüglich Verringerung der Häufigkeit und Schwere von MS-Schüben oder durch bildgebenden Darstellung der Krankheit in der Kernspintomographie sind "Stand der Technik". Diese Medikamente sind jedoch nur teilweise wirksam, um die Krankheit einzudämmen oder gar zum Stillstand zu bringen und müssen bisher dem Patienten injiziert werden. So wurde in den letzten Jahren weltweit nach verbesserten Behandlungsverfahren und neuartigen Therapien geforscht, die nun in immer schnellerer Folge aus der präklinischen Phase in die praktische klinische Erprobung gelangen und damit einem breiteren Publikum bekannt werden.
"


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Remyelinisierung in der Pipeline
          Veröffentlicht von Mildner am: 19.07 2005 um 10:26
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Es ist seit langem bekannt, daß weltweit intensive Forschungsarbeiten laufen, um embryonale Stammzellen eines Tages zur Remyelinisierung von Myelin-Schäden bei MS-Kranken und bei Rückenmarksverletzungen einzusetzen. Prof. Oliver Brüstle, Universität Bonn, ist u.a. durch seine auf MS zielgerichteten Arbeiten und seine Schwierigkeiten mit den ideologisch bedingten Forschungshemmnissen in Deutschland bekannt."


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Neuer Antikörper gegen Multiple Sklerose
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.07 2005 um 19:23
ForschungAutor bekannt schreibt:
"- Vertrieb von Bayer Pharma -

Zu den neueren Entwicklungsprojekten der pharmazeutischen Industrie zählt als zukünftige Behandlungsoption für Multiple-Sklerose-Patienten auch der monoklonale Antikörper "MLN1202". "


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Neues aus der Stammzellen-Forschung
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.07 2005 um 19:21
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Es wurden von 13 Forschern der Abteilungen für Neurologie, Neurophysiologie und Pathologie an den Universitäten Mailand und Verona Versuche mit multi-potenten Vorläuferzellen (adulten NPCs) durchgeführt, und zwar mit Injektionen an Labormäusen Nach den Untersuchungen scheint es denkbar zu sein, dass bereits eine einfache Injektion bestimmter Zellen in den Blutstrom der Mäuse sowohl Gehirn als auch Nervensystem gegen Schädigungen durch Multiple Sklerose schützen kann."


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Ärztliche Praxis informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.07 2005 um 19:56
Forschung
Therapie von Gewebeschäden
Stammzellen-Spritze schützt Gehirn und Nerven


Ins Blut injizierte Stammzellen reparieren in Hirn und Nervensystem Schäden durch Tumoren oder Erkrankungen wie Multiple Sklerose. Dies fanden italienische Forscher heraus.

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 14.07 2005 um 12:59
Forschung
Eine frühe MS-Therapie bremst den Axon-Verlust
Studienergebnisse zu Glatirameracetat vorgestellt


WIEN (grue). Werden Patienten mit Multipler Sklerose (MS) früh mit dem Immunmodulator Glatirameracetat behandelt, bleiben sie länger mobil und haben weniger irreversible Schäden im Nervengewebe. Das geht aus den Ergebnissen zweier Studien mit MS-Patienten hervor. Die Krankheitsverläufe wurden dabei mit kernspintomographischen Untersuchungen dokumentiert.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Pressemitteilung von:Max-Planck-Institut, 5. Juli 2005
          Veröffentlicht von Mildner am: 08.07 2005 um 09:42
Forschung
"Stop and Go" im Nervensystem
Max-Planck-Wissenschaftler entdecken, wie autoimmune T-Lymphozyten das Gehirn attackieren


Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie erforschen Krankheitsmechanismen der Multiplen Sklerose, eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des Menschen. Bei dieser Erkrankung spielt die Invasion autoaggressiver T-Zellen in das Nervensystem eine entscheidende Rolle. Im Tiermodell der Multiplen Sklerose konnten die Neuroimmunologen jetzt das Verhalten dieser autoaggressiven T-Zellen im lebenden Hirngewebe mittels modernster Mikroskopieverfahren live verfolgen und charakterisieren. Die im Journal of Experimental Medicine (Juni 2005) veröffentlichten Ergebnisse sind wesentlich für das Verständnis der Multiplen Sklerose und können die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze fördern.

zur ganzen Pressemeldung


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.07 2005 um 19:31
Forschung
Den Schutzwall des Tumors knacken

T-Zellen, die eine regulierende Funktion im Immunsystem haben, sprechen anders auf Apoptoseauslöser an als T-Zellen, die die eigentliche Abwehrreaktion ausmachen (Effektor-T-Zellen). Dies zeigte Dr. Benedikt Fritzsching in Zusammenarbeit mit Kollegen im Deutschen Krebsforschungszentrum und weiteren Partnern von der Universität Heidelberg jetzt erstmals in Untersuchungen* an menschlichen T-Zellen. Die Erkenntnisse bieten möglicherweise neue Ansatzpunkte für die Therapie von Krebs und Autoimmunerkrankungen.

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Hinweis: auch infos zu Multiple Sklerose enthalten
mit freundlicher Genehmigung von www.innovations-report.de

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.06 2005 um 10:19
Forschung
Ermutigende Studie mit oralem MS-Medikament
Neuer Immunmodulator verringert die Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose / Untersuchung mit Kernspin

WIEN (grue). Der oral verabreichte Immunmodulator FTY720 verringert die entzündliche Krankheitsaktivität bei Multipler Sklerose (MS) und reduziert die Schubrate. Eine klinische Studie mit fast 300 Patienten wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Klinische Studie der Phase IIb/III zu Tovaxin geplant
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.06 2005 um 22:30
Forschung
(T-Zellimpung)
"die positiven Zwischenanalysenresultate Tovaxin" beschleunigen die Entwicklung von Tovaxin "für die Behandlung der Patienten, die in den frühen Stadien von MS sind.
Quelle: pressemitteilung von PHARMAFRONTIERS

Übersetzung von google

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Studie Phase 3 zu Campath®
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.06 2005 um 22:19
Forschung
In einer Phase II-Studie untersucht Schering die Einsatzmöglichkeiten von (alemtuzumab), einem monoklonalen Antikörper, zur Behandlung von Patienten mit MS.

Campath® könnte einen neuen therapeutischen Ansatz als zusätzliche Option zu bestehenden MS-Therapiemöglichkeiten schaffen. Zwischenergebnisse dieser Studie werden im zweiten Halbjahr 2005, abschließende Ergebnisse im Jahr 2007 erwartet.

Phase 3 soll auch Ende 2005 beginnen.

Quelle: pressemitteilung von Schering

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.06 2005 um 10:45
Forschung
MS-Kranke für Studie gesucht

[21.06.2005] Die Berliner Charité sucht für eine Studie Patienten mit Multipler Sklerose (MS). In der Studie soll nachgewiesen werden, daß der Lipidsenker Atorvastatin die entzündlichen Herde reduziert.
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mit freundlicher Genehmigung von www.aerztezeitung.de

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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.06 2005 um 10:15
ForschungWie Infektionen Multiple Sklerose auslösen können

Forscher finden Mechanismus, der Entstehung von Autoimmunkrankheiten erklären kann
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mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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Ergebnisse der LDN-Studie ( Naltrexon )
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.06 2005 um 20:01
Forschung
Die Ergebnisse der LDN-Studie sind jetzt als PDF verfügbar. " LDN ist kein allgemein verwendbares Medikament gegen MS-Symptome"
zum Download

mit freundlicher Genehmigung von Klinik Dr Evers

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.06 2005 um 12:29
Forschung09.06.2005
Charite erforscht Ansatz für neue Therapie

Ein körpereigenes Protein, das die Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn fördert, lässt sich blockieren.


Die MS ist nicht nur, wie man lange Zeit dachte, eine in Phasen verlaufende autoimmune Erkrankung, bei der die Umhüllungen der Nervenfasern durch spezielle T-Lymphozyten mehr oder weniger zerstört werden. Bedeutsamer noch scheint die neuere Erkenntnis zu sein, dass auch die Nervenzellen im Gehirn von MS-Kranken bereits in den frühen Phasen der Erkrankung angegriffen werden und untergehen.

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.06 2005 um 19:29
Forschung
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Multiple Sklerose: Gendefekt erhöht das Risiko für schweren Verlauf

Bericht im Fachblatt "Annals of Neurology" veröffentlicht

Die Multiple Sklerose kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich verlaufen. Bei manchen tritt die Krankheit nur in Ansätzen auf, bei anderen dagegen ist die Symptomatik stark ausgeprägt und läuft sehr schnell ab. Daher suchen viele Forscher nach spezifischen Merkmalen oder Markern, mit deren Hilfe der Arzt das individuelle Risiko für einen ungünstigen Verlauf besser vorhersagen kann. Wissenschaftler von der Neurologischen Klinik der Uni Würzburg waren hierbei erfolgreich.


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journalMED informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.06 2005 um 18:54
ForschungNeues Gen als Auslöser für Autoimmunkrankheiten entdeckt

Wissenschaftler der Australian National University (ANU) in Canberra haben ein neues Gen entdeckt, das in Verdacht steht, Autoimmunkrankheiten wie Typ I Diabetes oder Lupus (entzündliches Rheuma) zu verursachen. Dabei werden Organe wie Nieren oder Haut vom körpereigenen Immunsystem angegriffen.

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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.06 2005 um 11:53
Forschung
Hoffnungsschimmer bei progredienter MS

In dieser Studie der Neurologischen Klinik der Universität München scheint sich Mitoxantron in der Zusammenwirkung mit einem Kortikoid, nämlich dem Methylprednisolon sowohl bei sekundär chronisch progredienter Multipler Sklerose (SPMS) als auch bei primär chronisch progredienter Multipler Sklerose (PPMS) zu bewähren.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.05 2005 um 22:15
Forschung
„Blauer Dunst“ mitverantwortlich für Progression von MS?

Der Zusammenhang zwischen Rauchen und dem erhöhten Risiko an Multiple Sklerose zu erkranken wurde jüngst in einer Studie bestätigt, darüber hinaus wurde erstmals gezeigt, dass Rauchen auch ein Risikofaktor für die Krankheitsprogression sein kann.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.05 2005 um 22:10
Forschung
XIAP, ein neuer Therapieansatz bei MS

20.05.05 [red.] | Apoptose, das gezielte Auslösen von Zelltod, ist der Ansatz, der jetzt mit der Substanz Antisense XIAP (AEG35169) im Tiermodell (EAE) untersucht wird. XIAP steht für X-linked inhibitor of apoptosis protein. Bei der MS, so die Annahme, ist die Anwesenheit von XIAP mit dafür verantwortlich, dass autoreaktive T-Zellen (gehören zum angenommenen Krankheitsmechanismus bei der MS) nicht absterben, sondern weiter ihr Unwesen treiben. Die Idee ist, dass die dagegen gerichtete Substanz - Antisense XIAP - eben diesen fehlenden Zelltod der T-Zellen normalisieren kann.
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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.05 2005 um 20:00
ForschungDie Zahl MS-kranker junger Menschen steigt rasant

Experten rechnen in den nächsten zehn Jahren mit der Ausrottung der Krankheit

Bereits 50 Prozent der Patienten, die unter Multipler Sklerose leiden, sind Jugendliche. 48 Prozent der Erkrankten sind zwischen 20 und 40 Jahren alt. Jährlich werden durchschnittlich vier junge Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren von der Krankheit heimgesucht, von der tendenziell mehr Frauen als Männer betroffen sind. Denn auf zwei erkrankte Frauen kommt nur ein erkrankter Mann. Das sind die aktuellen Zahlen, die heute, Dienstag, vom derzeit in Rom stattfindenden Kongress der Associazione Italiana Sclerosi Multipla (AISM) bekannt gegeben wurden.

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 18.05 2005 um 17:19
Forschung
Neue Hinweise: Epstein-Barr-Virus und Multiple Sklerose stehen doch miteinander in Verbindung

Spannende Ergebnisse aus Düsseldorf unterstützen Infektionstheorie bei MS

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Gen-Risiko für Autoimmun- und Herzerkrankungen
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.05 2005 um 21:16
Forschung
www.orf.at informiert

Eine verbreitete Genvariante erhöht das Risiko für Rheuma, Multiple Sklerose und Herzinfarkte. Schwedische Forscher wiesen erstmals eine Verbindung zwischen Autoimmun- und Herzerkrankungen nach.


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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.05 2005 um 21:50
Forschung
Frittieren vergiftet die Nahrung
University of Minnesota 03.05.2005

Hochgiftige Substanz bildet sich in erhitztem Pflanzenöl

Durch das Erhitzen von ungesättigten Pflanzenölen auf eine frittiertaugliche Temperatur von über 185 Grad Celsius bildet sich im Fett eine hochgiftige Substanz. Der Giftstoff HNE (4-hydroxy-trans-2-nonenal) entsteht bereits beim einmaligen Erhitzen ab einem Zeitraum von einer halben Stunde. Durch das Frittieren geht der Giftstoff in der gleichen Konzentration, wie er sich im Fett bildet, auch auf die gebratenen Lebensmittel über. Dieses Ergebnis gaben die Forscher der University of Minnesota heute, Dienstag, in einer Presseaussendung bekannt.



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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.05 2005 um 21:49
Forschung
Neues von der T-Zell-Impfungsforschung

06.05.05 [red.] | Die Firma PharmaFrontiers (USA) gibt bekannt, dass sie die Durchführung einer Phase II-Studie vorbereitet, in der die Impfung von T-Zellen mit dem Entwicklungskandidaten Tovaxin zur Behandlung der Multiplen Sklerose untersucht wird.

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Fampridine-SR - Erstes Medikament zur Gangverbesserung in Phase III
          Veröffentlicht von Mildner am: 05.05 2005 um 21:48
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Wie das US-Pharmaunternehmen Acorda Therapeutics am 4.Mai 2005 in einer Pressemitteilung bekanntgab, konnte mit der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (US Food and Drugs Administration) eine spezielle Übereinkunft erreicht werden, um - nach langer Unterbrechung - nun endlich Phase III der klinischen Untersuchungen für das neue MS-Medikament Fampridine-SR zu beginnen."


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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.05 2005 um 20:57
Forschung
Ginkgo verbessert Aufmerksamkeit von MS-Patienten
MIAMI BEACH (ddp.vwd). Ginkgo biloba kann die Aufmerksamkeit bei Multipler Sklerose (MS) verbessern. Das haben US-Forscher in einer Studie mit 39 MS-Patienten herausgefunden, die aufgrund ihre Krankheit kognitive Einschränkungen hatten.

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Transfettsäuren als Auslöser der multiplen Sklerose
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.04 2005 um 08:46
Forschungich freue mich sehr über das große Interresse an meiner Theorie zur MS, die Transfettsäuren als Auslöser sieht.

Ich hoffe, dass eines der vielen, vielen Forschungsinstitute, die sich meine Theorie angesehen haben bald über erste positive Ergebnisse berichten kann.

So konnte ich z.B. viele Zellbiologieabteilungen, Humangenetische Institute, Forschungsinstitute aus dem Bereich Biologie, Zellbio, Physikalische und Theoretische Chemie , Forschungslabore für Biowissenschaften, Mikrostrukturen, Hirnforschung, Multiple Sklerose, Institute für Molekulare Pflanzenphysiologie, tierische Molekularbiologie und viele andere Forschungseinrichtungen aus Europa und den USA auf meiner kleinen Webseite begrüßen.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen bald neue Nachrichten dazu übermitteln kann.

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Ein Gen - drei Krankheiten
          Veröffentlicht von Mildner am: 10.04 2005 um 19:09
ForschungAutor bekannt schreibt:
"In einer Online-Vorabveröffentlichung der Fachzeitschrift "Nature Genetics" wird soeben bekannt, dass die Wissenschaftlerin Dr. Maria Swanberg mit ihren Kollegen vom Stockholmer Karolinska-Institut eine wichtige Entdeckung gemacht haben.

Denn man stellte bei Versuchen fest, dass eine nachweisbare Verbindung zwischen den beiden entzündlichen Autoimmunerkrankungen Multiple Sklerose und Rheuma mit bestimmten Herz-Kreislauferkrankungen besteht."


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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.04 2005 um 19:14
Forschung
Schneller Zelltod durch Mitoxantrongabe
DMSG fördert Forschungsprojekt mit dem es erstmals gelungen ist, die Wirkmechanismen von Mitoxantron auf die peripheren Immunzellen von MS-Patienten zu beschreiben.

Dabei wurde gleichzeitig herausgefunden, dass eine Untergruppe vermutlich pathogenetisch bedeutsamer Immunzellen besonders empfindlich auf den durch Mitoxantron induzierten raschen Zelltod reagiert.
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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.04 2005 um 21:34
Forschung
Pirfenidon bei sekundär progredienter MS (SPMS

31.03.05 [red.] | Ebenfalls jetzt veröffentlicht wurde das Ergebnis einer doppelblinden, randomisierten, plazebokontrollierten Phase II-Studie von Pirfenidon. Insgesamt 43 SPMS-Patienten nahmen teil und wurden einer der beiden Behandlungsgruppen zugeordnet (18 Plazebo (Scheinmedikament), 25 Verum). Die Autoren beschreiben einige Pirfernidon-verursachte milde Nebenwirkungen, stellen aber eine insgesamt gute Verträglichkeit fest.
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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 01.04 2005 um 21:26
Forschung
Liponsäure bei Multipler Sklerose: Eine Pilotstudie

31.03.05 [red.] | Liponsäure ist ein Antioxidans, das im Tiermodell der MS (EAE; s.o.) das Krankheitsgeschehen verringert. In der jetzt publizierten pharmakokinetischen Pilotstudie wurde an insgesamt 37 Patienten mit nicht näher beschriebenen Formen von MS untersucht, wie sich die Gabe von Liponsäure auf unterschiedliche Entzündungsparameter (MMP-9; sICAM) auswirkt
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Inhalierbares MS-Medikament in Entwicklung
          Veröffentlicht von Mildner am: 31.03 2005 um 21:43
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Der Schweizer Pharmakonzern Serono in Genf und die US-amerikanische Syntonix Pharmaceuticals Inc. in Waltham, Mass. gaben heute den Abschluss einer Vereinbarung bekannt. Danach wurden Serono von Syntonix die weltweiten Exklusivrechte an neuen biomedizinischen Technologien zur Entwicklung und Kommerzialisierung von neuartigen Interferon-beta-Produkten übertragen."


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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 23.03 2005 um 10:01
Forschung
Laquinimod: Studienergebnisse veröffentlicht
22.03.05 [red.] | Die Phase II-Studie (Untersuchung von Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit) mit dieser neuen Substanz an Patienten mit schubförmig-remittierender MS wurde erfolgreich beendet und die Daten ausgewertet. Die Ergebnisse in Kurzfasung...

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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 22.03 2005 um 20:24
Forschung
Ein viel versprechendes Familienmitglied in der Pole-Position
Nervenwachstumsfaktor Neurturin könnte sich als Schlüssel zu Erfolg erweisen

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einer speziellen Gruppe von Nervenwachstumsfaktoren, der so genannten GDNF-Familie, hat gezeigt, dass ein bestimmtes Familienmitglied, das Neurturin, von verschiedenen Immunzellen produziert werden kann und, dass Immunzellen molekulare Antennen für Nervenwachstumsfaktoren aus der GDNF Familie besitzen.

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Glaxo muss Versuche mit MS-Mittel beenden
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.03 2005 um 10:21
Forschung
boerse-go informiert

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline sieht sich mit einer negativen Beurteilung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA hinsichtlich der Phase II-Versuche des Präparats "699" gegen Multiple-Sklerose konfrontiert.

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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 16.03 2005 um 09:20
Forschung
idw/Universität Gießen

Neu entdeckter Signalweg im Gehirn als Schutz vor Entzündungen 15.03.05

Wenn das Immunsystem aus Versehen den eigenen Körper angreift, entstehen so genannte Autoimmunkrankheiten. Eine der bekanntesten davon ist die Multiple Sklerose, bei der das Zentrale Nervensystem (ZNS) attackiert wird. Ein internationales Forscherteam mit Professor Heinz Wiendl von der Uni Würzburg hat einen neuen Mechanismus charakterisiert, dessen Aufgabe es ist, das ZNS vor Entzündungen zu schützen oder den Schaden zu begrenzen. Die Ergebnisse sind im "Journal of Neuroscience" veröffentlicht.


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.03 2005 um 18:02
Forschung
Diagnose MS? Eiweiß-Fingerabdruck liefert die Antwort
15.03.2005
Ein einfacher Bluttest könnte in Zukunft die komplizierte und oft unklare Diagnose von Multipler Sklerose (MS) deutlich vereinfachen.

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mit freundlicher Genehmigung von www.wissenschaft.de

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Häufig psychiatrische Komorbiditäten
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.03 2005 um 20:28
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Häufig psychiatrische Komorbiditäten bei Patienten mit Multipler Sklerose
Reimund Freye
Oft präsentiert sich eine psychiatrische Störung als Larvierung oder ist hinsichtlich einer anderen Erkrankung relevant für deren Bewältigung.

Lange Zeit dachte man, dass Multiple Sklerose (MS) nicht mit einer Störung der höheren Hirnfunktionen einhergeht. „Heute weiß man“, so Dr. med. Thomas Leyhe, Tübingen, „von neuropsychologischen Störungen, die bei 60 Prozent der Betroffenen bereits im frühen Verlauf der Erkrankung auftreten.“

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derStandard.at informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 07.03 2005 um 10:13
ForschungWenn Zellen Zellen verraten
Zürcher Neuroimmunologen haben kürzlich die "Verräterzellen" gefunden, die für die Entstehung von Multipler Sklerose verantwortlich sind
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mit freundlicher Genehmigung von http://derstandard.at/

Bemerkung: inhaltlich wie der Artikel des IDW, nur ausführlicher beschrieben.

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Makrophagen im Gehirn wichtig für den Entzündungsverlauf
          Veröffentlicht von Mildner am: 06.03 2005 um 18:40
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Multiple Sklerose: Makrophagen im Gehirn wichtig für den Entzündungsverlauf
Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern aus Göttingen, Zürich, Köln und Berlin konnte im Tiermodell erstmalig nachweisen, das auch Gehirn-Makrophagen entscheidend für den Verlauf der Krankheit Multiple Sklerose (MS) sein könnten.


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Die Kleinen wittern ihre Chance
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.03 2005 um 10:07
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Während MS-Patienten, Ärzte, Banker und die beteiligten Firmen noch über den tiefen Fall der Pharmaunternehmen Biogen Idec und der Elan Corporation wegen des Rückrufs von TYSABRI diskutieren, ist eine Reihe kleinerer Konkurrenten dabei, ihre Chance zu nutzen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf ihre Neu-Entwicklungen zu lenken. So wird von der kanadischen Biotec-Firma BioMS Medical Corp. aus Edmonton, Alberta kolportiert, dass die "


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Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 03.03 2005 um 13:21
ForschungNeue Studie zu Immunglobulin plus Interferon - Teilnehmer gesucht!

Intravenöses Immunglobulin als Zusatztherapie zu Avonex® – eine klinische Studie der IVIMS-Stiftung schließt noch bis 30. Juni 2005 Patienten mit schubförmiger MS ein

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mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de


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Informationsdienst Wissenschaft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.02 2005 um 11:22
Forschungidw/Universität Gießen

Multiple Sklerose: "Verräterzellen" entlarvt

Bei Multiple Sklerose greift das Immunsystem Strukturen im Gehirn wie einen Fremdkörper an und richtet so schwere Schäden an. Forschern der Universität Zürich ist es gelungen, bislang unbekannte "Verräterzellen" an der Blut-Hirn-Schranke zu identifizieren, die dem Immunsystem die Angriffspunkte im Gehirn zeigen.

Die Arbeit wird am 27. Februar 19:00 Uhr in der Fachzeitschrift "Nature Medicine" publiziert. Sie ist ein wichtiger Schritt für eine mögliche Bekämpfung der Multiple Sklerose, aber auch anderer Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Tumoren. ACHTUNG: SPERRFRIST BIS 27. FEB., 19:00 UHR!



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MS-Service-Center informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 27.02 2005 um 11:00
Forschung
Enzym-Hemmer verbessert das Gedächtnis

Nach einer Doppelblindstudie mit dem Cholinesterasehemmer Donepezil und einem Scheinmedikament (Placebo) konnten die teilnehmenden Multiple-Sklerose-Patienten Wörter wieder besser erlernen und behalten. 24 Wochen lang testeten Probanden das Mittel, die bereits die krankheitstypischen Einschränkungen im Wortgedächtnis aufwiesen.

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mit freundlicher Genehmigung von www.ms-service-center.de

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Medizinauskunft informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.02 2005 um 17:20
Forschung
Multiple Sklerose: Anormale Hormonwerte begünstigen Entstehung

Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Multiple Sklerose und Hormonen erforscht. Bei Frauen mit niedrigen Testosteron wurden größere Schäden des Gehirngewebes festgestellt. Bei Männern traten diese auf, wenn sie über hohe Östrogenspiegel verfügten.

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mit freundlicher Genehmigung von www.medizinauskunft.de

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Pressemitteilung von: Georg-August-Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin
          Veröffentlicht von Mildner am: 11.02 2005 um 17:33
Forschung
Multiple Sklerose: „Polizisten der Immunabwehr“ im Gehirn wichtig für den Entzündungsverlauf

(ukg) Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern aus Göttingen, Zürich, Köln und Berlin konnte im Tiermodell erstmalig nachweisen, das auch die Immunzellen im Gehirn entscheidend für den Verlauf der Krankheit Multiple Sklerose (MS) sein könnten. Bisher galten vor allem die Immunzellen des im Körper zirkulierenden Blutes als wichtig für die Enststehung der Entzündung im Hirn während der MS.


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Extreme Chemotherapie
          Veröffentlicht von Mildner am: 09.02 2005 um 18:25
ForschungIm kanadischen Fernsehen berichtete CTV vor kurzem über eine bemerkenswerte Form der MS Eskalationstherapie unter Anwendung einer extrem starken Chemotherapie.

Ausgehend von der Annahme, dass die MS eine Autoimmunerkrankung ist, wobei die verantwortlichen Zellen bisher nicht bekannt sind, werden mit Hilfe einer extrem starken Chemotherapie alle Zellen des Immunsystems "abgetötet".

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mit freundlicher Genehmigung von e-med forum MS www.emed-ms.de


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MS-Behandlungskonzept nach Dr. Brunes, Schweden
          Veröffentlicht von Mildner am: 04.02 2005 um 09:16
Forschung

Ein ganzheitlicher Therapieansatz für Multiple Sklerose aus der Sicht der Psycho-Neuro-Immuno-Toxikologie

Das Dr.-Brunes-Konzept entstand aus dem Erleben der eigenen Erkrankungen. Der Therapieansatz entstand aus der eigenen Krankheits-Betroffenheit von Dr. Brunes selbst. Das beinhaltete eine riesigen Motivationsschub bei der Suche nach dem neuen Therapieweg



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Pressemitteilung von: www.novartis.com
          Veröffentlicht von Mildner am: 03.02 2005 um 17:03
ForschungAuszug aus der Pressemeldung

FTY720, ein oral einzunehmender Immunmodulator mit einem neuartigen Wirkungsmechanismus, erwies sich im Rahmen einer Phase-II-Studie bei multipler
Sklerose (MS) als ausserordentlich wirksam. FTY720 hat das Potenzial, sich zur ersten wirksamen oralen Therapie gegen MS zu entwickeln, eine Krankheit, von der weltweit schätzungsweise mehr als eine Million Menschen betroffen sind.


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Alzheimer-Medikament verbessert Gedächtnis von MS-Patienten
          Veröffentlicht von Mildner am: 02.02 2005 um 20:23
Forschung
Ärztliche Praxis.de informiert

Ein Alzheimer-Medikament verbessert das Gedächtnis von Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Stony Brook University Hospital in New York.
Etwa die Hälfte aller MS-Patienten hat Probleme mit dem Gedächtnis und anderen kognitiven Funktionen. Diese Schwierigkeiten sind die Hauptursache von Invalidität bei Menschen mit MS.


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 30.01 2005 um 19:01
Forschung
Warum Frauen häufiger MS bekommen als Männer

Interferon-gamma-Gen spielt Schlüsselrolle bei Entstehung der Krankheit


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 29.01 2005 um 11:09
Forschung
Immunsuppressivum zeigt im Test gute MS-Therapieerfolge

24.01.2005: WIEN (MedCon) - Ist das Immunsuppressivum Teriflunomide eine neue Therapieoption bei MS? Dr. P. O’Connor und Kollegen jedenfalls konnten auf dem ECTRIMS-Kongress in Wien mit positiven Ergebnissen aufwarten.

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Ärztezeitung informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.01 2005 um 11:27
Forschung
Wieso bekommen Frauen mehr MS?
LONDON (ddp). Unterschiede der Verteilung von Genvarianten könnten erklären, warum Frauen fast doppelt so oft an MS erkranken wie Männer:

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Neues MS-Medikament ATL1102 ?
          Veröffentlicht von Mildner am: 22.01 2005 um 17:40
Forschung
Antisense / Isis Pharmaceuticals führen derzeit PhasenIIa Studien für ein neues MS-Medikament mit dem Namen ATL1102 durch.

http://www.antisense.com.au/currdev.asp?sid=8&pid=2
Übersetzung von Google/



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Phase 3 Studie für FTY720 von Novartis
          Veröffentlicht von Mildner am: 21.01 2005 um 20:20
Forschung
Wie VWD.de berichtet, wird Novartis die Phase 3 Studie für das Mittel FTY720 im Juli beginnen.

Der Wirkstoff FTY720 werde möglicherweise das erste Mittel gegen Multiple Sklerose, dass nicht mehr gespritzt werden muss, sondern eingenommen werden kann.

www.vwd.de/


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Wissenschaft.de Informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.01 2005 um 22:12
Forschung
17.01.2005 Hormonschwankungen bei Multipler Sklerose

MS-Patientinnen haben ungewöhnliche Werte bei den Geschlechtshormonen

Die Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron könnten den Verlauf der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose beeinflussen: Italienische Forscher fanden beim Vergleich der Hormonspiegel von 60 MS-Patienten mit denen von 36 gesunden Probanden deutliche Abweichungen bei den Mengen der beiden Sexualhormone. Damit könnte ein Ungleichgewicht in der Hormonregulation eine der Ursachen für den unterschiedlichen Verlauf der Krankheit bei Männern und Frauen sein, schließen die Wissenschaftler.

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MS-Gateway informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 17.01 2005 um 10:38
Forschung
Die Firma BioMS, die das MBP8298 entwickelt, plant eine Phase III–Studie mit Patienten, die an sekundär progredienter MS leiden.

In welchem Entwicklungsstadium befindet sich MBP8298?

Präklinische Studien, Phase I– und Phase II–Studien wurden erfolgreich abgeschlossen. Nun werden Phase III–Studien geplant, die in Kanada, den USA und in Europa durchgeführt werden sollen.


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Neues Medikament Laquinimod
          Veröffentlicht von Mildner am: 15.01 2005 um 10:47
ForschungAnonym schreibt:
"Hallo, ich wollte auf dieses neue Medikament aufmerksam machen.
Unter dem folgenden Link findet sich ein Kurzbericht zu einer abgeschlossenen Studie:
http://www.dmsg.de/index.php?kategorie=datenbank&cnr=77&anr=840
Und noch eine Meldung zum Zusammenschluß von Active Biotech mit Teva:
http://www.mult-sclerosis.org/news/Jun2004/TevaandActiveBiotechAgreementforLaquinimodSAIKMS.html
Viele Grüße Frank "


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Pressemitteilungen
          Veröffentlicht von Mildner am: 13.01 2005 um 08:40
Forschung
SERONO UND IVAX BEGINNEN KLINISCHE STUDIE DER PHASE III MIT MYLINAX® GEGEN MULTIPLE SKLEROSE

Mylinax® soll erste orale Therapie gegen Multiple Sklerose werden

Genf, Schweiz, und Miami, USA, 11. Januar 2005 – Serono (virt-x: SEO und NYSE: SRA) und IVAX Corporation (AMEX: IVX und LSE: IVX.L) teilten heute mit, dass sie im ersten Quartal 2005 mit der Durchführung einer Phase III-Studie mit Mylinax® (einer patentgeschützten oralen Formulierung von Cladribin) beginnen werden.

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noch ein Artikel zu Syncytin
          Veröffentlicht von Mildner am: 03.01 2005 um 19:21
ForschungDieser wurde bereits am 27.09 2004 veröffentlicht.

Eiweiß Syncytin trägt zu den Nervenschäden bei MS bei
zum Artikel


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Leben mit MS informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 03.01 2005 um 19:15
Forschung
Plazenta-Eiweiß ist offenbar an der MS-Entstehung beteiligt

30.12.2004: CALGARY (MedCon)- Die Ursachen der Multiplen Sklerose sind vielfältig und längst noch nicht geklärt. Dennoch sind kanadische Wissenschaftler nun der Krankheitsentschlüsselung einen kleinen Schritt näher gekommen.

Dr. J. Anthony und Kollegen fanden heraus, dass das Eiweiß Syncytin die Nervenschäden bei MS verursacht.

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innovations-report informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 28.12 2004 um 19:25
Forschung
Kontroll-Proteine bremsen Immunabwehr

Forscher der Universitätsklinikums Heidelberg veröffentlichen grundlegende Arbeit zur Regulation des Immunsystems

Damit das Immunsystem funktioniert, müssen fördernde und hemmende Einflüsse im Gleichgewicht sein. Ist diese Balance gestört, kann das Abwehrsystem Angreifer nicht erfolgreich abwehren oder aber es kommt zu einer Überreaktion der Immunantwort, die sich gegen körpereigene Zellen richten kann.

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DER WEG VON CLADRIBINE - EIN MS-MEDIKAMENT OHNE INJEKTIONEN
          Veröffentlicht von Mildner am: 24.12 2004 um 17:49
ForschungAutor bekannt schreibt:
"
Bereits im Mai 2000 war in mehreren Veröffentlichungen über das Krebsmedikament Cladribine berichtet worden, von dem seit 1994 bekannt ist, daß es auch bei der Behandlung der Multiplen Sklerose wirksam sein soll. Grundsätzlich schien es sich schon damals um eine der seltenen Entwicklungen zu handeln, bei der neben der schubförmigen auch die progrediente Verlaufsform beeinflusst werden könnte. "


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news.yahoo.com informiert
          Veröffentlicht von Mildner am: 20.12 2004 um 22:39
Forschung
Reparaturmechanismus bei Multipler Sklerose gefunden
Gen Olig 1 spielt entscheidende Rolle

Cambridge /Boston (pte) - Wissenschafter der University of Cambridge http://www.cam.ac.uk und des Dana-Farber Institute http://www.dfci.harvard.edu haben mit Olig 1 ein Gen identifiziert, das die Fähigkeit des Körpers kontrolliert, den Nervenschaden zu heilen, der durch Krankheiten wie Multiple Sklerose hervorgerufen wird.

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