Suchen:
Willkommen beim MS-Infozentrum
E-Mail    Neuigkeiten senden   Kriminelle Mails / SPAM            Informationen zu Multiple Sklerose      Impressum  
Hauptmenü
· Startseite
· Diagnose
· Alternativen
· Schulmedizin
· Ernährung
· Erwerbsunfähigkeit
· MS-Artikel
· Unsere Partnersites
· Bitte lesen

Hilfe
Expertenrat
Telefonhotline

MS-Wegweiser
MS-Kliniken
MS-Therapeuten
in Deutschland und Österreich
MS-Schwerpunktpraxen
MS-Universitäten
MS-Pflegeheime
MS-Sportgruppen

Transfettsäuren / MS ?
sind Transfettsäuren der Auslöser für Multiple Sklerose?

Ist MS doch ernährungsbedingt?


zur Theorie 12.02.2008

Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung, die derzeit für viel Wirbel sorgt.

Allgemeine Informationen zu Trans-Fettsäuren finden Sie auf meiner neuen Webseite www.transfettsäuren.info

MS Forschung
klinische Erprobung
Neue Medikamente bei MS

Selbstbewertung
Patienten Selbstbewertung

Best of Net
Alle wichtigen MS-Seiten bei uns in der onlineversion

Lebenslauf
Lebensläufe
Neuer Lebenslauf
Login (Lebenslauf ändern)

Infocenter
MS-online-Buch

Ambulante Pflegedienste
Physiotherapeuten

Ärzte-Notdienste
Apotheken-Notdienste

Anwälte in Deutschland

Heilpflanzen Lexikon
Gesundheit im TV

Reisen mit MS
Campingplätze
Bahnreisen

Infomaterial
Für Ärzte, Kliniken und Apotheken finden Sie hier

Mailingliste
Mailingliste
bei unserer Partnersite

Presse
Pressemeldungen (3) und Pressemitteilungen (1) über und von dieser Webseite

Sonstiges
MS-Links (215)
Seitenübersicht
Statistiken



Kontakt
Neuigkeiten senden
E-Mail

Newsletter
Klicken Sie hier, um sich am Newsletter anzumelden

MS-Infozentrum Login
Name:     
Passwort:

Medikamente in der Übersicht      

zurück     Druckversion   Gesamt: (15) 


Schnellsuche:       A    B    D    E    F    I    L    M    N    P    S      ||   Alle

  Suchen Sie hier nach Medikamenten.

Bestimmen Sie die Suchoptionen, durch Eintragung in dem nachstehenden Feld.
Medikamentenname 
 
 
 

 Übersicht  die 5 neuesten  Top 5 (meist gelesene)   

 


 
Avonex     Eingabe: 11.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Das rekombinant hergestellte Interferon beta 1a entspricht in seiner Aminosäuresequenz dem natürlichen Interferon beta. Es ist zugelassen zur Therapie von schubförmig verlaufender Multipler Sklerose.


 
  weitere Informationen   



 
Baclofen     Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Spastizität der Skelettmuskulatur, die auf einer der folgenden Erkrankungen beruht:
• Multiple Sklerose
• Rückenmarkserkrankungen oder -verletzungen
• Spastizität zerebralen Ursprungs.



 
  weitere Informationen   



 
Betaferon     Eingabe: 09.03.2002  || 09.03.2002   
 
  ****  
 
  Das rekombinant hergestellte Interferon beta 1b ist zugelassen zur Therapie von schubförmig verlaufender und sekundär progredienter Multipler Sklerose.

 
  weitere Informationen   



 
Diazepam     Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  1. Zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen
2. Zur Prämedikation vor chirurgischen oder diagnostischen Eingriffen/postoperative Medikation
3. Zur Behandlung von Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus.


 
  weitere Informationen   



 
Dridase     Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Zur symptomatischen Behandlung der Überfunktion des Harnblasenmuskels (Hyperaktivität des Detrusors), die sich äußert in:
• häufigem Harndrang (Pollakisurie)
• vermehrtem nächtlichen Wasserlassen (Nykturie)
• zwingendem (imperativem) Harndrang
• unfreiwilligem Harnverlust mit oder ohne Harndrang (Inkontinenz), verursacht durch eine Instabilität des Harnblasenmuskels

 
  weitere Informationen   



 
Endoxan  , Cyclophosphamid    Eingabe: 16.09.2001  || 17.01.2002   
 
  ****  
 
  Cyclophosphamid ist in Kombination mit weiteren antineoplastisch wirkenden Arzneimitteln bei der Chemotherapie folgender Tumoren angezeigt:
• fortgeschrittenes Mammakarzinom
• fortgeschrittenes Ovarialkarzinom
• Rhabdomyosarkom im Kindesalter und Ewing-Sarkom
• kleinzelliges Bronchialkarzinom
• Morbus Hodgkin
• Non-Hodgkin-Lymphome (in Abhängigkeit vom histologischen Typ und vom Krankheitsstadium auch als Monotherapie)
• zur Konsolidierung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) beim Erwachsenen.


 
  weitere Informationen   



 
Fiblaferon     Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Interferon beta human wird aus Fibroblastenkulturen gewonnen. Es ist zugelassen zur Therapie von schweren unbeherrschbaren Viruserkrankungen sowie zur Behandlung des undifferenzierten Nasopharynx-Karzinoms

 
  weitere Informationen   



 
Imurek  Azathioprin    Eingabe: 10.09.2001  || 09.03.2002   
 
  ****  
 
  Imurek , Azathioprin greift in das Immunsystem ein, wobei der Hemmung der natürlichen Killer-Lymphozyten, der T8-Lymphozyten mit zytotoxischer und Suppressorfunktion, die größte Bedeutung zukommt. Azathioprin wird angewendet zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen von Organtransplantaten nach Nieren-, Herz und Lebertransplantationen sowie bei Krankheiten, denen eine autoimmune Pathogenese zugrunde liegt.

 
  weitere Informationen   



 
Lantarel  Methotrexat    Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Lantarel Methotrexat ist ein Zytostatikum mit immunsuppressiver Wirkung und gehört als kompetitiver Folsäure-Antagonist in die Gruppe der Antimetaboliten.
Die Substanz bewirkt eine kompetitive Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase, einem Schlüsselenzym in der DNA-Synthese, indem es aufgrund struktureller Ähnlichkeiten, mit Dihydrofolat um dessen Bindungsstelle konkurriert

 
  weitere Informationen   



 
Leustatin     Eingabe: 10.09.2001  || 10.01.2002   
 
  ****  
 
  Haarzell-Leukämie. (Anmerkung: kommt aber auch bei MS zum Einsatz)

Kontraindikationen, absolute/relative
Das Arzneimittel sollte nicht bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Cladribin angewendet werden.
Cladribin sollte nicht bei Patienten, die an einer akuten Infektion leiden, angewendet werden.
Da abschließende Aussagen zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern nicht vorliegen, soll Cladribin bei Kindern nicht angewendet werden.
Spezifische prädisponierende Faktoren für eine erhöhte Toxizität von Cladribin sind nicht bekannt. Vorsicht erscheint bei Patienten mit schwerwiegender Beeinträchtigung der Knochenmarkfunktion geboten.


 
  weitere Informationen   



weitere Ergebnisse: Seite  (1)  2 / Nächste Seite

    
Alle Beschreibungen sind keine Empfehlung dieser, sie dienen nur der Information.
Wir übernehmen keine Haftung oder Gewähr
MS-Infozentrum.de