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Transfettsäuren / MS ?
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sind Transfettsäuren der Auslöser für Multiple Sklerose?
Ist MS doch ernährungsbedingt?
zur Theorie 12.02.2008
Es handelt sich hier um meine persönliche Meinung, die derzeit für viel Wirbel sorgt.
Allgemeine Informationen zu Trans-Fettsäuren finden Sie auf meiner neuen Webseite www.transfettsäuren.info
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Alle wichtigen MS-Seiten bei uns in der onlineversion
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Infomaterial
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Für Ärzte, Kliniken und Apotheken finden Sie hier
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Presse
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Pressemeldungen (3) und Pressemitteilungen (1) über und von dieser Webseite
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Medikamente in der Übersicht
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Gesamt: (15)
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Avonex
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Eingabe: 11.09.2001 || 10.01.2002
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Das rekombinant hergestellte Interferon beta 1a entspricht in seiner Aminosäuresequenz dem natürlichen Interferon beta. Es ist zugelassen zur Therapie von schubförmig verlaufender Multipler Sklerose.
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Baclofen
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Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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Spastizität der Skelettmuskulatur, die auf einer der folgenden Erkrankungen beruht:
• Multiple Sklerose
• Rückenmarkserkrankungen oder -verletzungen
• Spastizität zerebralen Ursprungs.
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Betaferon
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Eingabe: 09.03.2002 || 09.03.2002
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Das rekombinant hergestellte Interferon beta 1b ist zugelassen zur Therapie von schubförmig verlaufender und sekundär progredienter Multipler Sklerose.
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Diazepam
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Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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1. Zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Spannungs-, Erregungs- und Angstzuständen
2. Zur Prämedikation vor chirurgischen oder diagnostischen Eingriffen/postoperative Medikation
3. Zur Behandlung von Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus.
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Dridase
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Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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Zur symptomatischen Behandlung der Überfunktion des Harnblasenmuskels (Hyperaktivität des Detrusors), die sich äußert in:
• häufigem Harndrang (Pollakisurie)
• vermehrtem nächtlichen Wasserlassen (Nykturie)
• zwingendem (imperativem) Harndrang
• unfreiwilligem Harnverlust mit oder ohne Harndrang (Inkontinenz), verursacht durch eine Instabilität des Harnblasenmuskels
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Endoxan
, Cyclophosphamid |
Eingabe: 16.09.2001 || 17.01.2002
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Cyclophosphamid ist in Kombination mit weiteren antineoplastisch wirkenden Arzneimitteln bei der Chemotherapie folgender Tumoren angezeigt:
• fortgeschrittenes Mammakarzinom
• fortgeschrittenes Ovarialkarzinom
• Rhabdomyosarkom im Kindesalter und Ewing-Sarkom
• kleinzelliges Bronchialkarzinom
• Morbus Hodgkin
• Non-Hodgkin-Lymphome (in Abhängigkeit vom histologischen Typ und vom Krankheitsstadium auch als Monotherapie)
• zur Konsolidierung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) beim Erwachsenen.
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Fiblaferon
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Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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Interferon beta human wird aus Fibroblastenkulturen gewonnen. Es ist zugelassen zur Therapie von schweren unbeherrschbaren Viruserkrankungen sowie zur Behandlung des undifferenzierten Nasopharynx-Karzinoms
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Imurek
Azathioprin |
Eingabe: 10.09.2001 || 09.03.2002
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Imurek , Azathioprin greift in das Immunsystem ein, wobei der Hemmung der natürlichen Killer-Lymphozyten, der T8-Lymphozyten mit zytotoxischer und Suppressorfunktion, die größte Bedeutung zukommt. Azathioprin wird angewendet zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen von Organtransplantaten nach Nieren-, Herz und Lebertransplantationen sowie bei Krankheiten, denen eine autoimmune Pathogenese zugrunde liegt.
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Lantarel
Methotrexat |
Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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Lantarel Methotrexat ist ein Zytostatikum mit immunsuppressiver Wirkung und gehört als kompetitiver Folsäure-Antagonist in die Gruppe der Antimetaboliten.
Die Substanz bewirkt eine kompetitive Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase, einem Schlüsselenzym in der DNA-Synthese, indem es aufgrund struktureller Ähnlichkeiten, mit Dihydrofolat um dessen Bindungsstelle konkurriert
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Leustatin
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Eingabe: 10.09.2001 || 10.01.2002
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Haarzell-Leukämie. (Anmerkung: kommt aber auch bei MS zum Einsatz)
Kontraindikationen, absolute/relative
Das Arzneimittel sollte nicht bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Cladribin angewendet werden.
Cladribin sollte nicht bei Patienten, die an einer akuten Infektion leiden, angewendet werden.
Da abschließende Aussagen zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern nicht vorliegen, soll Cladribin bei Kindern nicht angewendet werden.
Spezifische prädisponierende Faktoren für eine erhöhte Toxizität von Cladribin sind nicht bekannt. Vorsicht erscheint bei Patienten mit schwerwiegender Beeinträchtigung der Knochenmarkfunktion geboten.
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