„Flexibel und angstfrei spritzen bei Multipler
Sklerose“: Zweiter Chat mit Experten
Informationen und Hilfe bei Spritzenangst auf
www.spritzen-bei-ms.de
Darmstadt, 18.Februar 2010. Ein Neurologe und eine MS-Pflegekraft beantworten am 11. März 2010 von 18.00 bis 20.00 Uhr in einem moderierten Live-Chat auf www.spritzen-bei-ms.de die Fragen von MS-Patienten. „Flexibel und angstfrei spritzen bei MS: Tipps für den Alltag und unterwegs“ lautet das Motto des zweiten Expertenchats.
Der niedergelassene Neurologe Dr. med. Stefan Ries aus Erbach und die MS-Betreuerin Anna Stadtmüller aus Rottenberg verfügen über langjährige Erfahrungen in der Betreuung von MS-Patienten und sind mit vielen Problemen vertraut, die bei der Selbstinjektion eines Medikaments auftreten können. Häufige Fragen der Patienten sind zum Beispiel: Wie gelingt es am besten, die Hemmschwelle, sich selbst eine Spritze zu setzen, immer wieder zu überwinden? Was hilft bei stark ausgeprägter Angst vor dem Spritzen? Ist es wirklich nötig, dass ich jahrelang spritzen muss? Darüber hinaus geben sie Auskunft zu Neuheiten für eine einfache und angstfreie Anwendung, mehr Komfort und Unabhängigkeit bei der Injektion.
Um teilnehmen zu können, ist eine kurze Anmeldung auf www.spritzen-bei-ms.de notwendig. Die Fragen werden direkt beantwortet, im Anschluss erhalten die Teilnehmer eine Zusammenfassung des Chats mit den wichtigsten Beiträgen und das neue „Wörterbuch der MS“. Die Fragen und Antworten stehen dann auch zum Download auf der Internetseite bereit.
Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vorwiegend im jüngeren Erwachsenenalter beginnt. In Deutschland sind etwa 122.000 Menschen betroffen. MS ist nicht heilbar, doch durch eine frühzeitige und konsequente Behandlung können längere schubfreie Phasen und ein milderer Behandlungsverlauf erreicht werden.
Weitere Informationen zum Chat oder zum Thema MS sind unter
www.spritzen-bei-ms.de abrufbar.